(openPR) Wer auch nur einen Schritt ins Internet tut, hinterlässt sofort eine deutlich sichtbare Spur. Nicht nur im Netz selbst, sondern auch auf dem eigenen Rechner. Für den neugierigen Chef oder den misstrauischen Partner ist es dann überhaupt kein Problem mehr, den eigenen Weg durch das Internet nachzuzeichnen. Fabofix sorgt auch in der neuen Version 1.5 dafür, dass dies nicht passiert.
Der Computer ist ein gewissenhafter Protokollant. Wer sich aufmacht, um im Internet zu surfen, legt unbemerkt zahlreiche Spuren auf dem eigenen Rechner ab, die genau aufzeigen, welche Seiten im Netz besucht wurden. Diese Spuren lassen sich für den kundigen Anwender leicht auslesen. So kann der neugierige Chef problemlos herausfinden, dass seine Angestellten in ihrer Arbeitszeit auch Seiten aufgerufen haben, die nichts mit dem eigentlichen Betätigungsfeld der Firma zu tun haben. Und der Partner schaut nach, ob da nicht vielleicht doch ein paar Flirtseiten in den Browser eingetippt wurden.
Fabofix ist das Programm der ersten Wahl, wenn es darum geht, die eigenen Online-Spuren gleich wieder zu verwischen. Das Tool leert den Cache des Web-Browsers, in dem Kopien aller besuchten Homepage-Seiten abgelegt werden. Zusätzlich kümmert sich das Reinigungsprogramm auch um die History mit den Adressen der besuchten Seiten und um die Cookies, die von vielen Web-Seiten ungefragt mit auf dem Rechner des Benutzers abgelegt werden. Carsten Heidtke: "Das ist freilich nur der Anfang. Fabofix arbeitet gründlich und beseitigt auch Spuren, die von ähnlichen Reinigungsprogrammen ignoriert werden." In der bisherigen Version arbeitet Fabofix mit den Web-Browsern Opera (Version 6-8), Internet Explorer (5+6), Netscape (6-8), Mozilla (1,7 und höher) sowie Firefox (1.0 und höher) zusammen.
Putzkolonne marsch!
Um die folgenden Bereinigungen kümmert sich Fabofix:
Cache leeren: Im Cache speichert der Browser die HTML- und Bilddateien der besuchten Homepages.
History leeren: In der History werden alle Homepage-Adressen vermerkt, die der Anwender in seinem Web-Browser aufgerufen hat.
Eingetippte URLs: Gibt der Anwender selbst Web-Adressen in den Browser ein, so merkt sich das Programm dies in einer weiteren Liste.
Cookies löschen: Viele Web-Seiten speichern ungefragt einen Cookie auf der Festplatte des Besuchers. Hier werden verschiedene Informationen abgelegt.
Passwörter: Gibt der Benutzer eine User-ID oder ein Passwort in den Browser ein, so bietet der oft an, sich diese Daten zu merken. Das kann gefährlich werden – also weg damit.
Formulardaten löschen: Der Browser kann sich auch merken, welche Informationen der Anwender in ein Online-Formular eingibt - etwa die Adresse oder die Kreditkartennummer. Auch diese mitunter „gefährlichen“ Daten lassen sich löschen.
Download-Chroniken: Geht es jemandem etwas an, welche Dateien der Anwender aus dem Internet bezogen hat? Falls diese Fakten auch gelöscht werden sollen, so ist das kein Problem.
Die Alexa-Erweiterung des Internet Explorers und die BackWeb lite Erweiterung des Netscape 8 Browsers können ebenfalls gelöscht werden.
Verlaufsspuren in Windows: Werden Dateien aus dem Internet oder von der lokalen Festplatte gestartet, betrachtet oder bearbeitet, protokolliert dies Windows. Somit kann sogar nachvollzogen werden, ob Sie Material aus dem Internet benutzt oder verändert haben. Das löschen die in Browsern integrierten Routinen nie und sollte nicht vergessen werden.
Media Player: Multimedia-Abspielprogramme wie der Windows Media Player oder der Real Player speichern zusätzlich, welche Filme und Bilder angezeigt wurden.
Benutzerdefinierte Bereinigungen: Jeder Anwender von Fabofix kann über eine einfache Textdatei den Reinigungsumfang auf beliebig viele Dateien und Ordner erweitern.
Neuerungen in der Version 1.5
Fabofix wurde seit dem ersten Release im Herbst 2005 ständig weiterentwickelt und verbessert. Viele Anwenderwünsche und Kritiken flossen in die neue Version ein. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:
- Unterstützung für den Web-Browser K-Meleon
- Bereinigen der Google-Toolbar in Firefox und Netscape 8 möglich
- Anpassungen an Opera 8.5.2 und Netscape 8.1
- Update-Funktion von Fabofix über das Internet
- Warnung bei im Hintergrund geöffneten Browsern der Netscape-Familie
Erst testen, dann kaufen!
Das Programm Fabofix 1.5 lässt sich als Demo (1,2 MB) volle 31 Tage lang ohne Einschränkungen testen. Die Vollversion kostet nur 12 Euro. Im Preis ist das Recht darauf enthalten, alle zukünftigen Updates kostenfrei zu beziehen. (3350 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.fabofix.de
Download: www.fabofix.de/de/download/
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Carsten Heidtke Software, Am Freibad 46, 46499 Hamminkeln
Tel: 02852 - 50 88 67 / Fax: 02852 - 50 88 69
E-Mail:
Web: www.fabofix.de
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