(openPR) Neugierige Schnüffler gibt es überall – in der eigenen Firma, zu Hause und auch im Internet. Aus diesem Grund ist es nicht verkehrt, alle Spuren zu tilgen, die ein Surftrip im Internet auf der Festplatte des Rechners hinterlassen hat. Fabofix hilft dabei und nimmt sich gleich mehrere Browser vor.
Nur die wenigsten Anwender ahnen, wie viele Informationen der Computer insgeheim über den letzten Surftrip im Internet auf der eigenen Festplatte speichert. Er legt Kopien aller besuchten Homepages im Cache ab. Er merkt sich die Adressen sämtlicher aufgerufenen Web-Seiten. Er notiert sich mitunter auch die Passwörter und die Kreditkartendaten, die der Anwender vertrauensselig in den Browser tippt.
All diese Daten können später gegen ihn verwendet werden. Der Firmenchef kann mitunter leicht beweisen, dass seine Angestellten Web-Seiten besucht haben, die absolut nichts mit dem eigentlichen Arbeitsgebiet zu tun haben. Der eigene Partner könnte vielleicht eifersüchtig werden, wenn er etwa eine Flirt-Homepage in der Liste der besuchten Seiten aufspürt. Und ein Hacker freut sich über jedes heimlich aufgespürte Passwort, hilft es ihm doch vielleicht dabei, den Rechner des Anwenders zu übernehmen, um daraus eine Virenschleuder oder einen Spam-Massenversender zu machen.
Klarer Fall. Aus Gründen der Sicherheit ist es im privaten Umfeld und auch in der Firma nicht verkehrt, die eigenen Online-Spuren zu tilgen. Nur wie geht das? Die meisten Web-Browser bieten zwar eine entsprechende Aufräumfunktion an. Sie ist aber in jeder Version an einer anderen Stelle wiederzufinden. Schlimmer noch: Viele Web-Browser löschen vielleicht den Cache, die History und den Cache, ignorieren dafür aber andere heimlich angelegte Protokolle vollkommen. Das geht nicht, meint Entwickler Carsten Heidtke – und bietet sein neues Programm Fabofix in der Version 1.0 an: "Das Programm nimmt seinem Besitzer alle notwendigen Arbeiten ab. Es erkennt von selbst alle wichtigen Web-Browser und weiß genau, wo sie welche Daten ablegen. Per Mausklick lassen sich alle verräterischen Spuren in einem Rutsch löschen. Anschließend ist niemand mehr dazu in der Lage, einen Surftrip im Internet zu rekonstruieren."
In der aktuellen Version erkennt das Programm die Web-Browser Opera (Version 6-8), Internet Explorer (5+6), Netscape (6-8), Mozilla (1,7 und höher) sowie Firefox (1.0 und höher). Viele weitere Browser nutzen das Gerüst des Internet Explorers, so auch die Browser-Suiten von T-Online und AOL. Sie werden demnach auch durch Fabofix abgedeckt. Der Entwickler ist aber schon dabei, für ein Update von Fabofix auch noch weitere Browser und frühere Versionen der bereits unterstützten Programme mit zu berücksichtigen. Der Anwender kann über eine benutzerdefinierte Datei aber auch selbst unbekannte Browser mit in das Reinigungsprogramm von Fabofix integrieren.
Bevor das Reinigungsprogramm gestartet wird, müssen alle offenen Browser geschlossen werden. Fabofix zeigt dann nach seinem Start alle Browser an, die es im aktuellen Windows-System aufpüren kann. Anschließend reicht ein Buttondruck (oder die Betätigung der Taste F8) aus, um den Reinigungsvorgang zu starten. Fabofix beseitigt nun alle Spuren. Bei Netscape und Mozilla werden übrigens auch die Profile mit berücksichtigt: Bis zu fünf von ihnen können in einem Rutsch beseitigt werden.
Um diese Bereinigungen kümmert sich Fabofix:
* Cache leeren: Im Cache speichert der Browser die HTML- und Bilddateien der besuchten Homepages.
* History leeren: In der History werden alle Homepage-Adressen vermerkt, die der Anwender in seinem Web-Browser aufgerufen hat.
* Eingetippte URLs: Gibt der Anwender selbst Web-Adressen in den Browser ein, so merkt sich das Programm dies in einer weiteren Liste.
* Cookies löschen: Viele Web-Seiten speichern ungefragt einen Cookie auf der Festplatte des Besuchers. Hier werden verschiedene Informationen abgelegt.
* Passwörter: Gibt der Benutzer eine User-ID oder ein Passwort in den Browser ein, so bietet der oft an, sich diese Daten zu merken. Das kann gefährlich werden – also weg damit.
* Formulardaten löschen: Der Browser kann sich auch merken, welche Informationen der Anwender in ein Online-Formular eingibt - etwa die Adresse oder die Kreditkartennummer. Auch diese mitunter "gefährlichen" Daten lassen sich löschen.
* Download-Chroniken: Geht es jemandem etwas an, welche Dateien der Anwender aus dem Internet bezogen hat? Falls diese Fakten auch gelöscht werden sollen, so ist das kein Problem.
* Die Alexa-Erweiterung des Internet Explorers und die BackWeb lite Erweiterung des Netscape 8 Browsers werden ebenfalls gelöscht.
Carsten Heidtke: "Anwender, die zwei oder mehr Web-Browser parallel einsetzen, kommen an Fabofix kaum vorbei. Das Programm kümmert sich darum, alle entstandenen Surfspuren simultan zu löschen. So braucht der Anwender nie wieder in den Menüs der Browser nach den einzelnen Löschfunktionen zu suchen – um sie dann doch nicht zu finden."
Das Programm Fabofix 1.0 lässt sich als Demo (1,2 MB) volle 30 Tage lang ohne Einschränkungen testen. Die Vollversion kostet nur 12 Euro. Im Preis ist das Recht darauf enthalten, alle zukünftigen Updates kostenfrei zu beziehen. (4870 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.fabofix.de
Download: www.dupehunter.com/de/download/
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Informationen zum Anbieter
Carsten Heidtke Software, Am Freibad 46, 46499 Hamminkeln
Tel: 02852 - 50 88 67
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