(openPR) Das Kind ist noch nicht einmal auf der Welt, da fängt der Stress allein beim Einkauf schon an. Fläschchen, Windeln und Babybadewanne sind nur wenige Dinge, die man besorgen muss. Zu den größten Anschaffungen gehören Kindermöbel, die sorgfältig ausgesucht werden müssen. Wer sich umhört, wird schnell feststellen, dass viele Kinderzimmer mit roba Kindermöbeln eingerichtet sind, da dass Unternehmen im deutschsprachigen Raum sehr beliebt ist. Den richtigen Zeitpunkt zum Einrichten des Kinderzimmers gibt es nicht. Ratsam ist es nur, nicht bis kurz vor Entbindungstermin zu warten. Mittlerweile bestellen viele werdende Eltern über das Internet die Möbel für ihr Kind. Onlineshops wie www.family-click.com bieten eine große Auswahl an Babybetten, Stubenbetten, Laufgitter und roba Kindermöbeln. Der Vorteil von Onlineshops gegenüber Möbelhäusern ist, unabhängig von Entfernung und Öffnungszeiten bequem die gewünschten Möbel bestellen zu können. Das spart Zeit und vor allem Stress, welchen schwangere Frauen tunlichst vermeiden sollten.
Farben spielen bei Möbeln und Kleidung eine große Rolle
Der Sehsinn des Neugeborenen ist am wenigsten ausgereift. Das Auge ist noch nicht voll funktionsfähig und die Sehtechniken müssen in den ersten Wochen und Monaten trainiert werden. Im Alter von vier Monaten ist der Sehsinn dann schon so ausgeprägt, dass Babys Lieblingsfarben haben. Dies sollte man im Hinterkopf haben, wenn man das Kinderzimmer streicht, die Kindermöbel auswählt und die ersten Strampler kauft. Anna Franklin, eine britische Psychologin untersuchte die Vorlieben von mehreren Hundert Babys anhand der Aufmerksamkeit, die sie den einzelnen Farben schenkten. Dabei stellte sie fest, dass die Kleinen vor allem die Farben Lila, Rot, Blau und Orange mögen. Verlierer waren die Farben Braun und Grau. Das Ergebnis spiegelt sich auch in den Kindermöbeln von roba wieder, dort werden meist warme Farben verwendet. Dennoch sollte man das Kind nicht nur in den Lieblingsfarben kleiden oder das Zimmer in den Farben halten. Es dürfen auch mal unbeliebte Farben verwendet werden, denn das ist gut für die Entwicklung. Nur so kann das Kind später alle Farben sicher Bennen – dies ist meist im alter von 3 Jahren der Fall.
roba ist der Zulieferer der Möbelhändler
Das Familienunternehmen roba hat sich seit 1970 auf die Herstellung von Kindermöbeln spezialisiert und sich im Markt voll etabliert. Die ständig wachsende Produktpalette umfasst alles rund um Kindermöbel sowie Textilien und Spielwaren. Die Möbel variieren sich in Form, Farbe und Größe. Bei den Betten werden zwischen Stubenbetten, Babybetten, Kinderbetten, Jugendbetten, Etagenbetten und Spielbetten unterschieden. Außerdem gibt es auch Dekorationszubehör um alles abstimmen zu können. Alle roba Kindermöbel entsprechen der DIN NORM EN 716 und sind TÜV-geprüft. Darüber hinaus versteht man sich auf ressourcenschonende Produktionsprozesse und weitergehende Sicherheitsstandards. Diesen Anspruch unterstreicht man mit dem Erfüllen der Voraussetzungen zum Erwerb des Umweltsiegels „Blauer Engel“ und dem einzigen staatlich normierten und nicht verpflichtenden Siegel für „geprüfte Sicherheit“. Besonders bei Kindermöbeln und Spielzeug ist es wichtig, schadstofffrei zu produzieren. Denn Kinder entdecken in ihren jungen Jahren unglaublich viel und nehmen da auch gerne mal einige Sachen in den Mund. Die Tatsache, dass das Unternehmen hohe Ansprüche an Qualität, Komfort und Sicherheit stellt, die Produkte selbst entwickelt, testet und produziert macht roba so erfolgreich.
Da der Produktionsumfang mittlerweile ein hohes Niveau erreicht hat, verkauft roba seine Kindermöbel nur an Möbelhändler selbst und die wiederum an den Endverbraucher. Diese können sich auf der Webseite des Herstellers informieren, welche Shops und Möbelhäuser seine Produkte anbieten. Auf der Unterseite von Family-Click http://www.family-click.com/Kindermoebel:::5.html werden unter anderem die Kindermöbel angeboten. Wem das zusammensuchen der aufeinander abgestimmten Möbel zu mühsam ist, der kann sich auch gleich ein komplettes Kinderzimmer im Set bestellen. So kann man sich sicher sein, dass alle Möbelstücke im Raum miteinander harmonieren.
Für welchen Hersteller und Shop man sich auch entscheiden mag, man sollte immer auf ein TÜV Siegel achten und selber testen, ob sich keine scharfen Kanten oder weitere gefahren an dem Möbelstück befinden. Außerdem ist es von Vorteil, wenn man sich mit anderen Eltern austauscht.
Die passenden Möbel gefunden – und nun?
Wenn das Kinderzimmer erst einmal eingerichtet ist, sollte man sich um den Rest der Wohnung kümmern. Denn eins ist klar, in jedem Haushalt gibt es unzählige Gefahrenquellen, die es zu sichern gilt. Das fängt beim Teppich im Flur oder Wohnzimmer an, der schnell zu einer Stolperfalle werden kann. Weiteres gilt es zu „entschärfen“:
-Eckige Möbel müssen mit einem Kantenschützer gesichert werden
-Möbel wie Regal sollten vor dem Umfallen geschützt werden
-Steckdosen müssen mit einer Kindersicherung ausgestattet sein
-Elektrokabel am besten hinter Möbelstücke verstecken
-Herabhängende Kordeln von Gardinen sollten entfernt werden
-Türen werden mit einem Türstopper ausgerüstet
Mit wenigen Handgriffen und einem Besuch beim Baumarkt sollten alle Gefahrenquellen im Haushalt schnell behoben werden können. Man sollte die Aufgabe aber nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn es geht um die Sicherheit des Kindes und die steht an aller erster Stelle.









