(openPR) Bottrop, 20.03.2014 - Zeiterfassung für Arbeitnehmer, statt für Arbeitgeber. Das hat sich das Internet-Startup timetrack.me auf die Fahnen geschrieben.
"timetrack.me bietet die Funktionen einer Zeiterfassung, die der Chef seinen Angestellten vorenthält. Zum Beispiel Benachrichtigungen bei Feierabend oder den Vergleich mit den Arbeitszeiten von Kollegen. Diese Funktionalität ist für unsere Nutzer selbstverständlich kostenlos." so der Betreiber Stefan Lange-Hegermann. Auch die vielen Angestellten, die ihre Zeiten noch mit Stift und Papier oder in einer selbst entworfenen Excel-Tabelle erfassen möchte das Bottroper Startup mit seinem Produkt ansprechen. Funktionen wie der automatisierte Versand an die Personalabteilung sollen den Aufwand beim Pflegen eines Stundenzettels so gering wie möglich halten.
Da timetrack.me nebenberuflich betrieben wird war von Anfang an klar, dass es sich auf die wesentlichen und von den Kunden am meisten gewünschten Funktionen konzentrieren musste. Dazu erschien das Prinzip des "Lean Startup" geeignet, bei dem mit einem minimalen Produkt (MVP) begonnen wird, das im Laufe der Zeit mit den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden wächst. Weitere Vorteile dieser Herangehensweise sind die Möglichkeit sehr schnell vom Kunden zu lernen und die fast sichere Akzeptanz. So entstand eine ausgereifte Software, die nun auch einem breiterem Publikum unter https://timetrack.me zur Verfügung steht.
Auch für die Sicherheit ist gesorgt. Sämtliche Daten werden auf deutschen Servern gesichert und ausschließlich über eine Verschlüsselte Verbindung zwischen timetrack.me und Kunden übertragen, wie sie beispielsweise auch beim Onlinebanking verwendet wird.











