(openPR) Teisnach, 19. März 2014 - Erstmals in der 45-jährigen Firmengeschichte ist das Rohde & Schwarz-Werk Teisnach mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet worden. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hatte ihn 1993 ins Leben gerufen. In diesem Jahr beteiligten sich 37 bayerische Unternehmen am Wettbewerb.
Die Preisverleihung fand am 18. März in der Residenz München statt. Die Urkunde und die begehrte Glaspyramide überreichten die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, in Vertretung von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, und Professor Dr. Horst Wildemann, Vorsitzender des Expertengremiums von der Technischen Universität München.
Dr. Dirk-Eric Loebermann, Bereichsleiter Produktion und Materialwirtschaft aus dem Stammhaus München, Johann Kraus, Werkleiter Teisnach, Hartmut Penning, Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement (München), sowie Gerhard Kokott, Leiter Dezentrales Qualitätsmanagement in Teisnach, nahmen die Auszeichnung für Rohde & Schwarz entgegen.
Imponiert hat das Expertengremium die „konsequente Ausrichtung auf die Erfolgsfaktoren Qualität, Flexibilität, Effizienz und die ständige technologische Weiterentwicklung bei einer beeindruckenden Fertigungstiefe.“ Trotz über 90 Prozent Exportanteil stehe Rohde & Schwarz zu seinem Fertigungsstandort Deutschland. Außerdem hieß es in der Laudatio: „Ein hochintegriertes Qualitätsmanagement sorgt für stabile Prozesse und sichert das Wachstum des Unternehmens.“
Der Bayerische Qualitätspreis 2014 ist die dritte Auszeichnung für das Werk Teisnach des Münchner Elektronikunternehmens mit weitweit 9300 Mitarbeitern in den vergangenen Jahren. Bereits 2010 wurde der Standort, an dem rund 1400 Mitarbeiter beschäftigt sind, zur „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Kleinserienfertigung“ gekürt. 2013 folgte der Titel „Die Beste Fabrik“.











