(openPR) Dr. Ursula von der Leyen hat die Schirmherrschaft der ZAG-Stiftung „Pro Chance“ übernommen, deren Ziel die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher im Raum Hannover ist. Ein aktuelles Stiftungsprojekt ist der „Vinnhorster Kindertisch“, dessen Trägerschaft die ZAG-Stiftung zum Jahresbeginn übernommen hat.
Bereits am Weltkindertag im September 2013 besuchte Ministerin Dr. Ursula von der Leyen, Mitglied des deutschen Bundestages, den „Vinnhorster Kindertisch“ und überzeugte sich von der gesellschaftlich wertvollen Arbeit, die dort geleistet wird, denn: „Jedes Kind hat Träume und Talente. Die ZAG-Stiftung ‚Pro Chance‘ hilft benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu entdecken, was in ihnen steckt. Das macht den Unterschied im Leben der Kinder.“ Die Vorstandsmitglieder Bastian Tau und Rolf Mölder freuten sich über die Entscheidung der Ministerin und begrüßten ihren Schritt als besondere Chance für die Stiftung und deren Projekte. Zum Jahresbeginn 2014 übernahm die ZAG-Stiftung „Pro Chance“ die Trägerschaft vom „Vinnhorster Kindertisch", den sie bereits seit 2011 maßgeblich fördert, um Zukunftschancen von Kindern aus benachteiligten Familien zu verbessern. Dieses Engagement wird künftig noch weiter ausgebaut.
Der „Vinnhorster Kindertisch“
Beim „Vinnhorster Kindertisch“ in der Schulenburger Landstraße 193 erhalten bis zu 35 Kinder unterschiedlicher Altersstufen und Nationalitäten von Montag bis Samstag Förderung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf gesunder Ernährung, Bildung und sozialer Entwicklung. Neben einer warmen Mahlzeit bekommen die Kinder Nachhilfe oder können ihre Hausaufgaben machen. Unter der pädagogischen Leitung von Laura Bade betreuen ehrenamtliche Mitarbeiter und Studierende die Kinder. Für eine gezielte und optimale Lernförderung steht der „Vinnhorster Kindertisch“ im engen Austausch mit Lehrern und Verantwortlichen der Schulen. So unterstützt das Team auch die Familien bei Behördengängen und leistet Hilfestellung. Freizeitaktivitäten wie gemeinsame Zoo- und Museumsbesuche, Backen und Kochen, Gärtnern und handwerkliche Projekte ergänzen das Angebot. In den Ferien finden regelmäßig mehrtägige Ausflüge statt. Gemeinsam mit Kooperationspartnern werden Schwimmunterricht, Antiaggressionstraining und weitere Kurse angeboten.












