(openPR) Neuried, 11. März 2014 – „Das nenne ich einen gelungenen Kräuterlikör. Der Sibbzena besticht in der Nase mit prägnanten Aromen nach Lakritze, Wacholder und einer leichten Mandelnote. Im Mund ist er angenehm weich. Feine Noten von Tanne, Chili und Waldblütenhonig. Sehr langer und weicher Abgang mit einer leichten Bitternote.“ So charakterisiert Michèle Ludewig, Dipl. Sommelière, den Kräuterlikör bei der ersten Verkostung. Sie führt das Weinhaus in Grafing bei München. Die aromatische Süße des Honigs und die anregende Schärfe der Chilis erzeugen zusammen mit den Kräutern und Wurzeln noch nie da gewesene Geschmackserlebnisse. Ein sinnliches Prickeln entsteht durch das Zusammenspiel von Süßem, Bitterem und der Chilischärfe. Werner Schuegraf kennt sich als Braumeister aus mit Kräutern und ihrer Verwendung für Bierwürze und Liköre. „Beruflich bin ich in der ganzen Welt unterwegs gewesen und konnte wertvolle Erfahrungen in Klöstern und Brauereien sammeln. Den Sibbzena stelle ich ganz traditionell im schonenden Mazerationsverfahren her.“ sagt Werner Schuegraf. Werden für Sibbzena nun genau 17 verschiedene Kräuter verwendet oder steht etwa der immer griffbereite 17er Schlüssel, der praktisch alles aufbekommt für den Namen? Das bleibt sein Geheimnis.
Demnächst wird der Sibbzena auch das Bio-Siegel tragen, die offizielle Zertifizierung ist inzwischen erfolgt. Der Kräuterlikör aus Neuried wird in 0,2 und 0,5 Liter Flaschen angeboten und im ausgewählten Fachhandel erhältlich sein.













