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Nachhaltig und sicher: Chemielogistik-Trends 2014

07.03.201418:40 UhrLogistik & Transport
Bild: Nachhaltig und sicher: Chemielogistik-Trends 2014
Sven Frerick, Leiter Marketing & Vertrieb der Infraserv Logistics GmbH
Sven Frerick, Leiter Marketing & Vertrieb der Infraserv Logistics GmbH

(openPR) Dienstleister werden zunehmend tiefer in Fertigungsketten eingebunden

Gefahrgüter mit der Bahn und dem Binnenschiff transportieren, die eigene Logistikkette ressourcenschonend aufstellen und Seehafen-Hinterlandverkehre verkürzen: Die Trends in der Chemielogistik rücken den Schutz von Mensch und Umwelt ins Zentrum. Sven Frerick, Marketing- und Vertriebsleiter von Infraserv Logistics, verrät im Interview, dass vor diesem Hintergrund auch sichere Gefahrstoffläger und spezialisierte Fachkräfte immer stärker nachgefragt werden.



Welche Entwicklungen prägen die Chemielogistik in diesem Jahr?
Zunächst kann man feststellen, dass das Bewusstsein für die natürlichen Ressourcen und die Bereitschaft, nachhaltig zu wirtschaften, weiter zunehmen. Nicht nur aufgrund der Verkehrsengpässe in den großen Seehäfen stellen viele Unternehmen ihre Verkehrsstruktur um und nutzen HUBs wie etwa unser Chemical Distribution Center (CDC). Das verkürzt die Hinterlandverkehre und verbessert gleichzeitig die CO2-Bilanz der Transporte. Darüber hinaus hält der Trend weiter an, Gefahrguttransporte von der Straße auf Schiene und Binnenschiff zu verlagern – das erkennen wir nicht zuletzt an der Auslastung des Trimodalports hier im Industriepark Höchst.

Das klingt nach einem Plus für die Sicherheit?
Ganz klar: Wer brennbare Chemikalien mit dem Binnenschiff transportiert, erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr. Es wächst das Bewusstsein dafür, dass insbesondere Giftstoffe und wassergefährdende Chemikalien nur dort gelagert werden sollten, wo angemessene Sicherheitsvorkehrungen bestehen. Beispielsweise verfügen wir im Industriepark Höchst über eine gut ausgebildete Werkfeuerwehr, die rund um die Uhr einsatzbereit und hervorragend ausgestattet ist. Auch unsere Logistiklager bis hin zum Tanklager verfügen über größtmögliche Sicherheitsreserven. Diese Standortvorteile erkennen viele produzierende Unternehmen an – und übertragen uns die Lagerung ihrer Gefahrstoffe.

Dennoch werden weiterhin Gefahrgüter auf der Straße transportiert. Wie lässt sich das Gefahrenpotenzial dabei vermeiden?
Auch in diesem Bereich erkennen wir einen Bewusstseinswandel. Hier wirken sich die strengen gesetzlichen Vorschriften mehr und mehr aus, so dass sich das Sicherheitslevel der Transporte verbessert. Für uns hier im Industriepark Höchst waren aber seit jeher Standards selbstverständlich, die über die gesetzlichen Vorschriften hinaus reichen. Beispielsweise überprüfen wir sämtliche Fahrzeuge, die für die Beladung mit Gefahrgütern anstehen, schon bei der Einfahrt in den Industriepark auf ihre Verkehrssicherheit.

Was kontrollieren Sie dabei im Einzelnen?
Unsere Mitarbeiter prüfen die Reifenprofiltiefe, nehmen eine Sichtprüfung der Bremsbeläge vor, achten darauf, dass der vorgeschriebene Bordfeuerlöscher sein Haltbarkeitsdatum nicht überschritten hat. Kurz: Nur Fahrzeuge, die uns in verkehrssicherem Zustand erreichen, werden von unseren Mitarbeitern auch beladen. Darüber hinaus prüfen wir auch in sämtlichen Lkw, die mit Gefahrgütern den Industriepark Höchst wieder verlassen, ob die Vorschriften zur Ladungssicherung ordnungsgemäß eigehalten wurden.

Sicherheit ist also ein Trend-Thema?
Ja, auf alle Fälle. Das gilt auch in einem weiteren Aspekt: Der Sicherheit globaler Lieferketten. Vulkanausbrüche, politische Krisen, extreme Wetterbedingungen und Naturkatastrophen wie das Erdbeben vor Japan 2011 haben gezeigt, dass die weltweiten Versorgungswege anfällig sind. Deshalb beziehen immer mehr Unternehmen Rohstoffe und Vorprodukte nicht mehr nur aus einer einzigen Quelle, um Produktionsausfälle vermeiden zu können.

Das heißt, die Unternehmen stellen sich besser auf die Risiken eines internationalen Einkaufs ein?
Auch die Kostenstrukturen geraten immer stärker in den Blickpunkt. Hier gilt es, neben den reinen Stückkosten auch von Anfang an die anfallenden Zollgebühren mit zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, kann ein Einzelteil mit einem marginal günstigeren Einkaufspreis schnell zum Fass ohne Boden werden. Wer beispielsweise Güter aus den Golfstaaten oder den südamerikanischen Ländern Argentinien, Brasilien und Uruguay sowie in Malaysia, Russland und Weißrussland einkauft, muss durch den Wegfall der APS-Präferenzen mit höheren Zollsätzen kalkulieren.

Die Kosten stehen also in diesem Jahr stärker im Fokus. Gilt das auch für die Logistik?
Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Chemieunternehmen nehmen nur ungern Dritte in ihre Abläufe mit hinein. So kann die absurde Situation entstehen, dass hochbezahlte Fachkräfte an automatischen Fertigungsstraßen Kleingebinde in Umverpackungen stecken. Andererseits haben viele Unternehmen erkannt, dass es ihre Effizienz deutlich verbessert, wenn sie insbesondere hochqualifizierte Speziallogistiker bereits in die Planung ihrer Logistikprozesse einbinden. Das zeigt auch die Chemielogistik-Studie der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Im Gegenzug erhalten diese Betriebe nämlich oft deutlich kostengünstigere und kreativere Lösungen. Hier gilt nach wie vor: Auch das Outsourcing einzelner Prozess-Schritte in den eigenen Anlagen bleibt vor allem Vertrauenssache.

Sven Frerick ist seit 2013 Marketing und Vertriebsleiter von Infraserv Logistics.

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