(openPR) Berlin, 7. März 2014 - Den Master-Award „for an outstanding contribution“ des Tourism Media Award Das Goldene Stadttor auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin erhielt am 6. März 2014 Meeresbrise24.de, ein Startup aus Bremen, das sich mit einem neuartigen Kreuzfahrtportal (www.meeresbrise24.de) im Internet präsentiert. Zekiye Demirtop, Gründerin des Unternehmens mit einem internationalen Mitarbeiterstab, nahm den Preis heute aus den Händen von Wolfgang Jo Huschert, dem Initiator des Preises, entgegen.
Mehr als 30 unabhängige Fach-Juroren haben die Webseite und das Konzept von Meeresbrise24.de bewertet. Bei der Zusammenstellung der Jury wird auf eine möglichst hohe Branchenvielfalt und einen starken internationalen Hintergrund geachtet.
Herausragend fanden die Juroren die klare Struktur des Kreuzfahrtportals, das den Benutzer an die Hand nimmt und auf linearen, übersichtlichen Wegen zur gewünschten Kreuzfahrt führt. Weitere Pluspunkte waren die tiefe Transparenz der Information für den einzelnen Anwender. Die Beschreibungen der einzelnen Kreuzfahrten seien übersichtlich aufgebaut und trotzdem detailliert – selbst die einzelnen Getränkepreise der jeweiligen Schiffe seien aufgeführt. Zudem übernehme Meeresbrise24 gesellschaftliche Verantwortung und engagiere sich für ein soziales Projekt: Mit jeder Buchung unterstütze der Kunde das Bremer Kinderhospiz Jona, dessen Unterstützung Zekiye Demirtop persönlich am Herzen liegt.
Der Wettbewerb Das goldene Stadttor findet seit 2001 jährlich im Rahmen der ITB Berlin statt. Auf der weltweit führenden Messe der Tourismusbranche sind rund 11.000 Unternehmen aus über 180 Ländern vertreten, die sich 170.000 Besuchern aus aller Welt in 26 Messehallen präsentieren.
„Die Bewertung durch die Juroren war uns als Team von Meeresbrise24.de sehr wichtig. Dass wir gleich einen Sonderpreis verliehen bekommen haben, noch dazu von einer so großen, internationalen Jury, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Innovation im Buchen von Kreuzfahrten über das Internet Maßstäbe setzt“, meint Demirtop.









