openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Luxury Digital Behaviour Study: ContactLab vergleicht New York und Shanghai

Bild: Luxury Digital Behaviour Study: ContactLab vergleicht New York und Shanghai
Luxury Digital Behaviour Study 2013
Luxury Digital Behaviour Study 2013

(openPR) Mailand, 21. Februar 2014 - ContactLab, italienischer Marktführer für Produkte und Dienstleistungen im Bereich des digitalen Direktmarketings, gibt hier einen exklusiven Einblick in die wichtigsten Ergebnisse der „Luxury Digital Behaviour Study 2013“ (zum Download des Abstracts: http://www.contactlab.com/de/im-blickpunkt/luxury-digital-behaviour-study/). Die aktuelle Studie analysiert die Beziehung zwischen Verbrauchern und Fashion-Produkten aus dem High-End-Bereich in besonders hoch entwickelten und wettbewerbsintensiven Märkten am Beispiel der zwei Städte New York und Schanghai. Dabei wird die Position und Attraktivität von über 20Brands ermittelt. Die Untersuchung wurde mittels einer repräsentativen Auswahl von jeweils circa 1000 Einwohnern beider Metropolen erstellt und schließt Menschen im Alter von 25 bis 54 Jahren ein.



Vom Standort Schanghai aus gesehen bestätigt sich der chinesische Markt als ein Markt mit enormem Potenzial für Unternehmen, die Luxusartikel herstellen: In den letzten 12 Monaten haben 4 von 5 Menschen in Schanghai bereits mindestens einen Luxusartikel erworben. Sie gaben dabei im Schnitt etwa 1000 $ (in NY circa 500 $) für den letzten Einkauf aus und wären bereit, in den kommenden Monaten einen weiteren Einkauf zu tätigen. Dabei würden sie über 66% des Budgets ausgeben, das Einwohner New Yorks für Einkäufe derselben Art vorgesehen haben. In Schanghai geben 25% der Personen, die erklären, im kommenden Jahr solche Einkäufe zu tätigen, an, dass der nächste Erwerb einer Handtasche ein Geschenk sein wird, und dass sie insgesamt bis zu 1.700 $ ausgegeben werden (für eigene Bedürfnisse oder Geschenke).

„Wir haben unsere neue Untersuchung über digitale Nutzer und Brands durchgeführt, um den Analysten und dem Markt wertvolle Informationen zu verschaffen, die es ihnen ermöglichen, das Kaufverhalten detailliert zu ergründen und so eine integrative Strategie zur Verbindung des Retail- und des E-Commerce-Kanals zu erschaffen, und zwar sowohl in Hinblick auf die Verkäufe als auch auf die Verkaufsförderung und Kommunikation“, erklärt Massimo Fubini, Gründer und CEO von ContactLab. „Für diese detaillierte Analyse haben wir zwei besonders bedeutende Standorte gewählt: New York und Schanghai. So können wir die wichtigsten Trends auf dem Markt für Luxuswaren erfassen.“ Der Bericht wird bereits in wenigen Wochen käuflich erhältlich sein.

Die Untersuchung wurde unter Personen durchgeführt, die regelmäßig auf das Internet zugreifen. Sie liefert einen wertvollen Beitrag zum Verständnis über die Vorlieben der Nutzer zwischen Online- und Offline-Kanälen für ihren Einkauf und hilft somit den Unternehmen, die besten Verkaufs- und Kommunikationsstrategien zu entwickeln, um das Kaufverhalten an den eigenen Referenzmarkt heranzuführen.

Zwischen Schanghai und NYC lassen sich große Ähnlichkeiten feststellen: Unmittelbar vor einem Einkauf findet sich zwischen den bevorzugten Informationsquellen in beiden Fällen die offizielle Brand-Seite (nicht unbedingt die des E-Commerce), ebenso wichtig sind gedruckte Kataloge und Ratschläge von Freunden und Bekannten - Letzteres trifft vor allem auf die chinesischen Verbraucher zu. In NYC (35 %) sowie in Schanghai (31 %) erklärt ein Drittel der Nutzer, sich durch die von den Brands per E-Mail verschickten Mitteilungen informiert zu haben. An dieser Stelle lässt sich die interessante Bemerkung machen, dass etwas die Hälfte der Verbraucher, die in eine Boutique gehen, um einen Luxusartikel zu erwerben, eine Nachricht des digitalen Direktmarketings der Marke erhalten und geöffnet hat: Der Einfluss des E-Mail-Kanals auf die Einkäufe – und zwar sowohl online als auch offline – ist demnach von entscheidender Wichtigkeit.

Werfen wir einen Blick auf den Kanal des E-Commerce: Was treibt die Nutzer dazu an, eher online einzukaufen als in einem Geschäft? Der gemeinsame Nenner beider Samples besteht in der breiten Produktpalette und der Vielfältigkeit der Angebote. In Schanghai ist jedoch der zweitwichtigste Faktor der Preisvorteil, während es in NYC eher darum geht, Zeit zu sparen.

Es ist weiterhin interessant festzustellen, dass in NY die Attraktivität der Online-Erwerbskanäle vor allem auf der Möglichkeit beruht, exklusive Produkte zu finden, größtmögliche Diskretion und Privatsphäre während des Einkaufs zu genießen und sich besser über die Merkmale des Produkts und die Vielfältigkeit des Angebots informieren zu können. Der chinesische Markt hingegen sieht diesen letzten Aspekt sowie den Spaß beim Einkaufen im Allgemeinen immer noch als einen Vorzug, der allein den realen Geschäften vorbehalten ist.

Es gehen zwei unterschiedliche Konsumprofile hervor: Der Erwerb von Modeartikeln ist in China vorwiegend an die Zurschaustellung der eigenen Kaufkraft gebunden, während die amerikanischen Verbraucher eine stärkere Markenaffinität aufwiesen, so der Bericht von ContactLab.

Von Schanghai aus betrachtet bestätigt sich der chinesische Markt als ein Markt mit enormem Potenzial für Unternehmen, die Luxusartikel herstellen. Es ist in jedem Fall unerlässlich, eine strategische Herangehensweise zu erarbeiten, die die spezifischen Charakteristiken der beiden Länder berücksichtigt ¬ sei es unter dem Gesichtspunkt des ersten Anstoßes, der die Grundlage des Shoppingerlebnisses bildet, sei es in Hinblick auf die exklusive oder aber überlagerte Auswahl des E-Commerce-Kanals bzw. des Brick & Mortar zum Abschluss der eigenen Einkäufe.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 780169
 110

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Luxury Digital Behaviour Study: ContactLab vergleicht New York und Shanghai“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von ContactLab

ContactLab ist BVDW-Mitglied in Deutschland -Weitere Mitgliedschaften und Zertifizierungen in ganz Europa
ContactLab ist BVDW-Mitglied in Deutschland -Weitere Mitgliedschaften und Zertifizierungen in ganz Europa
München/Mailand, 10. November 2009 – Kurz nach der Eröffnung des Deutschland-Büros in München, ist ContactLab, italienischer Marktführer im Bereich digitales Marketing, dem Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) e.V. beigetreten. Der BVDW ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Gleichzeitig ist das Unternehmen in Frankreich dem Verband SNCD (Syndicat National de la communication directe), der nationalen Direktmarketing-Vereinigung, beigetreten. „Für…
Lokal, mobil, erfahren – Deutsche Internetnutzer gehen souverän mit ihrer Flut an E-Mails und Newslettern um
Lokal, mobil, erfahren – Deutsche Internetnutzer gehen souverän mit ihrer Flut an E-Mails und Newslettern um
ContactLab: E-Mail Marketing Consumer Report 2009 zeigt: Jeder der 44 Millionen deutschen Internetnutzer erhält durchschnittlich 28 E-Mails pro Tag und hat 7 Newsletter abonniert München/Mailand, 27. Oktober 2009 – 44 Millionen Onlinenutzer ab 18 Jahren, die mindestens einmal pro Woche im Web unterwegs sind, haben zusammen 99 Millionen elektronische Postfächer angelegt. Diese empfangen durchschnittlich pro Tag 28 E-Mails; insgesamt werden auf diesem Weg in Deutschland Tag für Tag 1,22 Milliarden Nachrichten zugestellt. Dies zeigt die erste d…

Das könnte Sie auch interessieren:

Humboldt Professorship for animal behaviour scientist Margaret C. Crofoot
Humboldt Professorship for animal behaviour scientist Margaret C. Crofoot
University of Konstanz acquires Alexander von Humboldt Professorship for its Collective Behaviour research area --- The Alexander von Humboldt Foundation has awarded a prestigious Alexander von Humboldt Professorship to the University of Konstanz for the internationally acclaimed animal behaviour expert Professor Margaret C. Crofoot, PhD, a pioneer of …
Bild: Rockstar Billionaire – Leon Verres Luxury Streetwear Kollektion der SuperlativeBild: Rockstar Billionaire – Leon Verres Luxury Streetwear Kollektion der Superlative
Rockstar Billionaire – Leon Verres Luxury Streetwear Kollektion der Superlative
… auf die Fashionistas und Medienvertreter, die in Scharren zu den „Le Billionaire Champagne“ Events gekommen waren. Ob in Los Angeles, New York, Tokyo, Moskau oder Shanghai, alle wollten sie „dieses extravagant rockige deutsche T-Shirt“ haben. Als nach der glamourösen Tour auch zahlreiche internationale Stars aus der angesagten Film-, Musik- und Modeszene …
Bild: The Hongkong and Shanghai Hotels, Limited verzichtet in Zukunft auf Trinkhalme aus PlastikBild: The Hongkong and Shanghai Hotels, Limited verzichtet in Zukunft auf Trinkhalme aus Plastik
The Hongkong and Shanghai Hotels, Limited verzichtet in Zukunft auf Trinkhalme aus Plastik
Juni 2018. The Hongkong and Shanghai Hotels, Limited (HSH), führt bis 1. November 2018 ein internes Verbot von Plastikstrohhalmen in ihren weltweiten Betrieben ein. Diese werden durch nachhaltige Trinkhalme aus Papier ersetzt und nur auf Anfrage bzw. bei Bedarf serviert. Dies ist ein erster Schritt in dem globalen Ansatz des Unternehmens, bis 2020 von …
Individuality drives collective behaviour of schooling fish
Individuality drives collective behaviour of schooling fish
Researchers from Konstanz and Cambridge unravel the role of individual characteristics in the collective behaviour of animal groups --- New research sheds light on how “animal personalities” – inter-individual differences in animal behaviour – can drive the collective behaviour and functioning of animal groups such as schools of fish, including their …
Bild: Luxusmarken-Werbung im TV – ein Umfeld mit Potential?Bild: Luxusmarken-Werbung im TV – ein Umfeld mit Potential?
Luxusmarken-Werbung im TV – ein Umfeld mit Potential?
Luxusmarken-Werbung im TV – ein Umfeld mit Potential? TV ist ein „gelerntes“ Medium, das im täglichen Medienkonsum von Luxuskunden auch im Zeitalter der Digitalisierung eine weiterhin hohe Bedeutung hat. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt die von WHITE Communications initiierte Digital Luxury Study 2015. „Die Studie belegt, dass TV auch für Luxusmarken …
Bild: World Hotel Award gibt die Nominierungen 2009 bekanntBild: World Hotel Award gibt die Nominierungen 2009 bekannt
World Hotel Award gibt die Nominierungen 2009 bekannt
… Manos Brüssel Belgien Hotel Bellchasse Paris Frankreich Hotel Okura Tokio Japan Hotel The Cumberland London Großbritannien Hotel Unique Sao Paulo Brasilien JIA Shanghai Shanghai China Metropolitan Bangkok Bangkok Thailand Seekoo Hotel Bordeaux Frankreich The Three Sisters Tallinn Estland Indulge in Luxury Banyan Tree Madivaru Madivaru Island Malediven DIVA Dhidhoofinolhu Malediven Four …
Bild: World Hotel Award gibt die Nominierungen 2011 bekanntBild: World Hotel Award gibt die Nominierungen 2011 bekannt
World Hotel Award gibt die Nominierungen 2011 bekannt
… Salmiya, Kuwait The Montpelier Chapter Hotel, Cheltenham, Großbritannien Jumeirah, Frankfurt, Deutschland Nobis Hotel, Stockholm, Schweden Grand Hyatt, Goa, Indien Hotel Indigo, Shanghai, China Zabeel Saray, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate Business Hotel Mandarin Oriental, Nape, Macau The Langham Yangtze, Shanghai, China Ace Hotel, New York, …
Headed for excellence
Headed for excellence
… German Federal and State Governments with three cluster initiatives. The German Research Foundation (DFG) announced on 29 September 2017 that the three cluster initiatives “ChemLife”, “Collective Behaviour” and “The Politics of Inequality” have been invited to submit full proposals for funding. This means that the University of Konstanz is also in the …
Bild: „Verrückt nach meiner Kaiserin: Unbezahlbar.“ – MasterCardBild: „Verrückt nach meiner Kaiserin: Unbezahlbar.“ – MasterCard
„Verrückt nach meiner Kaiserin: Unbezahlbar.“ – MasterCard
Mit seiner neuen Kampagne „Priceless Beijing“ setzt MasterCard auf einen neuen Trend in China: „experiental luxury“. Vor allem in Peking und Shanghai steigt das Interesse an exklusiven Erlebnissen, bestenfalls an Orten mit privilegiertem Zugang, alljährlich im doppelstelligen Bereich. Laut einer Studie der Boston Consulting Group und von Ipsos entfallen …
Luxus trifft Luxus
Luxus trifft Luxus
… Berlin, Madrid oder Moskau finden sich genauso wieder wie Weltstädte in Übersee – New York, San Francisco oder Miami. In China wird eine Rundreise angeboten – Peking, Shanghai, Hongkong. In Thailand lockt das traumhafte Phulay Bay Resort, und auch in allen anderen Destinationen verfügt Ritz Carlton über die besten Häuser vor Ort. Die Hotels genügen ersten …
Sie lesen gerade: Luxury Digital Behaviour Study: ContactLab vergleicht New York und Shanghai