(openPR) Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins: in dieser Saison verwandelt sich der weltberühmte Romantitel in ein gestalterisches Motto für die eigenen vier Wände. Aufblühende Farben, flache Stoffe sowie feine geometrische Muster auf der Bodenfläche, einer der dankbarsten kreativen Spielwiesen, holen das Zuhause schnell und stilvoll aus dem Winterschlaf.
Als großflächige Wandfarbe, alleinstehendes Sofa oder filigrane Vase – die angesagten Grüntöne, wie Tanne, Apfel oder Limette, lassen die Räume im Nu erleuchten. Auch die sonnengeküssten Farbnuancen Mango, Sonnenblume und Butter signalisieren den langersehnten Frühlingsauftakt und kontrastieren dabei mit Holz- und Betonfarben. Die Wand leuchtet, der Boden groovt. Der schwere Winterteppich weicht nun der flachen Floorwear, die die buchengelben Altbaudielen, das Laminat
in Eichenbraun oder den anthrazitgrauen Naturstein wirkungsvoll in Szene setzt. Auch in der warmen Jahreshälfte bleibt der Teppich ein unschlagbarer Blickfänger und wandelbares Gestaltungselement.
Gefragt sind leichte innovative Materialien, flache Strukturen sowie zeitgemäße grafische Muster. Ein Teppich aus Papier? Auf die ungewöhnliche Idee kam dieses Jahr das Karlsruher Designteppich-Label kymo, dessen unkonventionelle High-End Floorwear private Wohnräume genau wie Designhotels, Luxusboutiqen und Büros auf der ganzen Welt schmückt. Der robuste PAPER ONE aus dem organischen Material wird mit seinem naturfarbenen Fischgrätmuster zum optischen Ruhepool inmitten von satten Frühlingsfarben. Schnörkellos und authentisch wirkt der schlichte Nordic Plain in gefragter nordischer Optik. Ganz kymotypisch zeigt sich beim genauen Hinschauen das Innenleben des Teppichs: glänzende Viskosefäden in Limettengrün durchqueren die rhythmisch auf- und abstehenden Wollstränge.
Eine echte Frischekur und Design-Kick für das Wohnambiente versprechen die aufwendig handgearbeiteten Editionen GLEN hi land und GLEN lo land. Hier trifft das klassische Schottenkaro-Muster auf die angesagteste Farbe für den kommenden Sommer – Blau. Aufgefüllt mit den frischen Farbnuancen Kornblume oder Türkisblau avanciert der modern interpretierte Highländer zu einem echten Sommerstar des Wohnzimmers.
Ob als kräftiger Akzent oder dezentes I-Tüpfelchen – der passende Teppich lässt die Bodenfläche
in leichter Frühlingshandschrift perfekt signieren.
GeSK
Ziegelstraße 29
10117 Berlin
tel. ++49 30 217 50 460
fax ++49 30 217 50 461
www.gesk.info
Über das Unternehmen
KYMO
Sie benennen ihre Teppich-Editionen nach Klassikern der Techno- und House-Musik oder nach japanischen Drumcomputern, haben als deutsches Unternehmen lediglich eine Website auf Englisch und beziehen ihre Einflüsse aus den Subkulturen der Städte, die sie bereisen. Ist kymo unkonventionell? Gleichzeitig sind sie mit ihrer Floorwear-Kollektion in zahlreichen der wichtigsten Einrichtungshäuser Deutschlands, Europas, Japans und der USA vertreten, haben bereits Projekte von globalen Marken wie Mercedes-Benz, Hugo Boss, Nespresso, Oracle oder MTV mit ihren Teppichen ausgestattet und auf ihrer Partnerliste stehen einige der renommiertesten Architekturbüros weltweit. Irgendetwas scheint kymo, das Label für 'contemporary floorwear', richtig zu machen - immer gemäß ihrer Philosophie 'GO ON. AND CREATE.' Eine Spurensuche...
Wie kommt man auf die Idee, im Jahr 2004 - man erinnere sich: das war die Hochphase der "Geiz ist geil"- Kampagne - ein high end -Label für zeitgemäße Teppiche ins Leben zu rufen? Eigentlich bestand kymo (wenn auch noch nicht unter diesem Namen) schon vorher als kreativer Zusammenschluss von ein paar jungen Leuten, die angetrieben waren von der Lust am Gestalten und Entwickeln. Mitte der 90er tobten sie sich nachts als Organisatoren der ersten Warehouse-Parties in Karlsruhe aus oder legten als DJ-Kollektiv in Clubs auf, tagsüber ging man zur Uni, arbeitete als Grafiker, Web-Programmierer oder versuchte sich als Jung- Unternehmer. Über den familiären Background eines der Mitglieder des Kollektivs bestanden schon länger Verknüpfungen zur Teppich-Branche und als sich dann 2003 die Chance bot, unter dem Dach eines etablierten Teppich-Unternehmens eine neue Submarke zu entwickeln, zögerte man nicht lange, besetzte alle wichtigen Positionen mit den vertrauten Weggefährten und begann ohne großes Zögern die erste kymo- Kollektion zu entwerfen. Unerwartet schnelle Hilfe kam von Luigi Colani, dem streitbaren und umstrittenen Altmeister (respektive Rumpelstilzchen) deutschen Designs: Er steuerte gleich eine eigene Edition zur 2004er Kollektion bei, die aber genauso schnell wieder in der Versenkung verschwand - wegen Erfolglosigkeit. Und kymo zahlte
Lehrgeld. Aber in guter Stehaufmännchen-Manier wurde auch dies weggesteckt. Im Jahr 2005 - inzwischen hatte man sich auf eigene Beine gestellt und die eigene Firma gegründet - kam
dann mit der Edition SG Polly der erste wirkliche Bestseller. Die Edition besticht durch die einzigartige Eigenschaft des Polmaterials Polyester, welches kymo als erste Marke im Design-Segment überhaupt für die Produktion von high end -Teppichen verwendete: Das Polyester verleiht dem Teppich eine unbeschreiblich dynamische Anmutung - je nach Blickwinkel glänzen die Fasern in den unterschiedlichsten Abstufungen einer Farbe. Keine Frage: Der SG Polly besitzt das nötige Rüstzeug, um zu einem zukünftigen Einrichtungsklassiker zu werden. So verwundert es nicht, dass SG Polly-Teppiche seit der Markteinführung in über 50 Ländern
weltweit verkauft wurden - ein Erfolg, der bis zum heutigen Tag anhält. Und plötzlich gelang kymo der Zutritt zu dem erlauchten Zirkel der renommiertesten Einrichtungshäuser Deutschlands und Europas. Parallel dazu entwickelte sich das Objektgeschäft bei kymo, schnell konnten die ersten Projekte in den Bereichen Hotel und Retail Design auf der Habenseite verbucht werden und mit Hugo Boss und Montblanc gewann das junge Label innerhalb kürzester Zeit zwei schwergewichtige Referenzkunden, die auch heute noch mit der Zunge schnalzen lassen.