(openPR) Der Frühling naht und mit ihm der Wunsch, das Leben nach Draußen zu verlagern. Drinnen gesessen ist man lange genug. Wie schön, dass es so viele Möglichkeiten gibt, den Frühling auch im Freien mit Stil, Komfort und Eleganz zu genießen. Robuste, stylishe Outdoor-Teppiche schaffen kleine Wohlfühl-Inseln der Inspiration und Kreativität. Sie sind die perfekte Ergänzung für eine komfortable Outdoor-Entspannung mit Loungefeeling. Das unkonventionelle Label kymo denkt mit seinen frischen Ideen den Teppich immer ein Stück weiter. Das Resultat: Coole Floorwear, die sich auch Draußen blicken lassen kann. Friedrich Bender von kymo gibt ein paar Tipps, was beim Kauf und der Verwendung von Outdoor-Teppichen zu beachten ist und welches Design gerade angesagt ist.
Material:
Entscheidend bei Outdoor-Teppichen ist das Material. Es sollte extrem belastbar, witterungsbeständig und lichtecht sein, wenn man lange Freude daran haben möchte. Perfekt macht sich Polyester. Unsere Bestseller Edition „SG Polly“ z.B. mit ihren weichen Polyester-Fasern verwöhnt die Fußsohlen, ist äußerst wetterfest und leicht zu reinigen. Durch das Drainagesystem kann das Regenwasser gut abfließen. Gleichzeitig sorgen die durchlässigen Strukturen für eine gute Luftzirkulation und tragen somit zur Verdunstung des Wassers bei.
Pflege:
Bei der Reinigung sollte man keine starken Pflegemittel benutzen. Zudem empfehlenswert ist es, die Floorwear alle vier Wochen mit einem Wasserschlauch abzuspritzen, um sie von Schmutz zu befreien. Man kann sie aber auch mal unbedenklich bei Regen im Freien vergessen.
Design:
Ob Luxus oder Understatement: Wichtig ist, dass ein Teppich dem Raum oder Ort eine eigene Identität verleiht – ganz egal ob drinnen oder draußen. Ein Teppich ist immer eine Bühne, auf der sich das Leben abspielt und das entscheidende Accessoire für den richtigen Style – ob puristisch, wohnlich oder funktional. Kymo bietet Outdoor-Teppiche in vielen verschiedenen Designs und Farben. Denn Trend ist, was gefällt. Neben den hochflorigen Outdoor-Teppichen wie „SG Polly“ mit Loungecharakter haben wir auch einige flache Modelle wie den „MNML 101“ für Designpuristen im Programm. Außergewöhnlich ist auch die „2TONE FX“ Kollektion, z.B. der Wild Style mit leuchtenden Farbkombinationen, der D-Check mit seinem grafischen Schwarz-Weiß-Look oder der dezent gehaltene Checker Cross.
Weitere Infos und Bilder unter: http://www.gesk.info/de/Presselounge/kymo/
GeSK
- Ziegelstraße 29
10117 Berlin
Über das Unternehmen
KYMO - 'GO ON. AND CREATE.'
Sie benennen ihre Teppich-Editionen nach Klassikern der Techno- und House-Musik oder nach japanischen Drumcomputern, haben als deutsches Unternehmen lediglich eine Website auf Englisch und beziehen ihre Einflüsse aus den Subkulturen der Städte, die sie bereisen. Ist kymo unkonventionell? Gleichzeitig sind sie mit ihrer Floorwear-Kollektion in zahlreichen der wichtigsten Einrichtungshäuser Deutschlands, Europas, Japans und der USA vertreten, haben bereits Projekte von globalen Marken wie Mercedes-Benz, Hugo Boss, Nespresso, Oracle oder MTV mit ihren Teppichen ausgestattet und auf ihrer Partnerliste stehen einige der renommiertesten Architekturbüros weltweit. Irgendetwas scheint kymo, das Label für 'contemporary floorwear', richtig zu machen - immer gemäß ihrer Philosophie 'GO ON. AND CREATE.' Eine Spurensuche...
Wie kommt man auf die Idee, im Jahr 2004 - man erinnere sich: das war die Hochphase der "Geiz ist geil"- Kampagne - ein high end -Label für zeitgemäße Teppiche ins Leben zu rufen? Eigentlich bestand kymo (wenn auch noch nicht unter diesem Namen) schon vorher als kreativer Zusammenschluss von ein paar jungen Leuten, die angetrieben waren von der Lust am Gestalten und Entwickeln. Mitte der 90er tobten sie sich nachts als Organisatoren der ersten Warehouse-Parties in Karlsruhe aus oder legten als DJ-Kollektiv in Clubs auf, tagsüber ging man zur Uni, arbeitete als Grafiker, Web-Programmierer oder versuchte sich als Jung- Unternehmer. Über den familiären Background eines der Mitglieder des Kollektivs bestanden schon länger Verknüpfungen zur Teppich-Branche und als sich dann 2003 die Chance bot, unter dem Dach eines etablierten Teppich-Unternehmens eine neue Submarke zu entwickeln, zögerte man nicht lange, besetzte alle wichtigen Positionen mit den vertrauten Weggefährten und begann ohne großes Zögern die erste kymo- Kollektion zu entwerfen. Unerwartet schnelle Hilfe kam von Luigi Colani, dem streitbaren und umstrittenen Altmeister (respektive Rumpelstilzchen) deutschen Designs: Er steuerte gleich eine eigene Edition zur 2004er Kollektion bei, die aber genauso schnell wieder in der Versenkung verschwand - wegen Erfolglosigkeit. Und kymo zahlte Lehrgeld. Aber in guter Stehaufmännchen-Manier wurde auch dies weggesteckt. Im Jahr 2005 - inzwischen hatte man sich auf eigene Beine gestellt und die eigene Firma gegründet - kam dann mit der Edition SG Polly der erste wirkliche Bestseller. Die Edition besticht durch die einzigartige Eigenschaft des Polmaterials Polyester, welches kymo als erste Marke im Design-Segment überhaupt für die Produktion von high end -Teppichen verwendete: Das Polyester verleiht dem Teppich eine unbeschreiblich dynamische Anmutung - je nach Blickwinkel glänzen die Fasern in den unterschiedlichsten Abstufungen einer Farbe. Keine Frage: Der SG Polly besitzt das nötige Rüstzeug, um zu einem zukünftigen Einrichtungsklassiker zu werden. So verwundert es nicht, dass SG Polly-Teppiche seit der Markteinführung in über 50 Ländern weltweit verkauft wurden - ein Erfolg, der bis zum heutigen Tag anhält. Und plötzlich gelang kymo der Zutritt zu dem erlauchten Zirkel der renommiertesten Einrichtungshäuser Deutschlands und Europas. Parallel dazu entwickelte sich das Objektgeschäft bei kymo, schnell konnten die ersten Projekte in den Bereichen Hotel und Retail Design auf der Habenseite verbucht werden und mit Hugo Boss und Montblanc gewann das junge Label innerhalb kürzester Zeit zwei schwergewichtige Referenzkunden, die auch heute noch mit der Zunge schnalzen lassen.