(openPR) Als erstes deutschsprachiges Magazin berichtet JAPMAG über das gesamte Spektrum der modernen japanischen Pop-Kultur - von Mode, People, Anime über Musik, Manga, Film bis hin zu Design, Kunst und Literatur.
Hannover, 21. Februar 2006 – Anime und Manga sind hierzulande bekannt und beliebt, gleichzeitig aber ziehen viele „Cool Japan“-Trends an Deutschland vorbei und kommen - wenn überhaupt - erst mit einiger Verspätung hier an. JAPMAG, das neue Monatsmagazin, möchte dies ändern.
In der ersten Ausgabe, die seit Mitte Februar unter www.japmag.com online ist, werden neue Filme von Shochiku, eine der drei großen japanischen Filmgesellschaften, vorgestellt, unter anderem „Shinobi“, ein Ninja-Action-Film, der im März beim Festival des fantastischen Films in Brüssel läuft.
Musik ist das zweite wichtige Thema des Magazins. Junge japanische Künstler wie Keiichi Sugimoto von der elektroakustischen Band Minamo kommen per Interview zu Wort, die aus Kyoto stammende Pop-Punk-Gruppe „Limited Express (has gone?)“ präsentiert ihr neuestes Album und Shex beweist, dass Free Jazz mit einem Laptop machbar ist. Im Serviceteil des Magazins finden sich MP3-Hörproben zu einzelnen Tracks sowie ein mehrmals wöchentlich aktualisierter News-Service.
Nicht nur für Designer interessant sind drei neue Grafikbände von Pie Books, Tokyo. Der aktuelle Romantipp („Samurais auf Jobsuche“) gilt einer Neuerscheinung von Kodansha International.
Zielgruppe des Magazins sind jüngere, qualitätsbewusste Menschen mit hohem Bildungsstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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