openPR Recherche & Suche
Presseinformation

DIP analysiert hohe Nachfrage am deutschen Logistikmarkt bei knappem Angebot

Bild: DIP analysiert hohe Nachfrage am deutschen Logistikmarkt bei knappem Angebot
Entwicklung der mittleren Bruttoanfangsrendite für Logistikimmobilien in den DIP-Märkten
Entwicklung der mittleren Bruttoanfangsrendite für Logistikimmobilien in den DIP-Märkten

(openPR) Jahresbilanz 2013 von DIP – Deutsche Immobilien-Partner

Wuchs die deutsche Wirtschaftsleistung 2013 im Vorjahresvergleich um 0,5%, prognostiziert die Bundesregierung für 2014 ein anziehendes deutschlandweites Wirtschaftswachstum von rd. 1,7%. Zusätzlich wird die deutsche Wirtschaft 2014 von der Erholung im gesamten Euro-Raum profitieren sowie von einer regen Binnennachfrage, die durch eine wieder gesteigerte Investitionstätigkeit gestützt wird.


Vor diesem Hintergrund profitiert die Logistikbranche nach Analysen von DIP – Deutsche Immobilien-Partner in besonderem Maße von der Zunahme der internationalen Arbeitsteilung und der vernetzten internationalen Produktionsprozesse (Außenhandel), der steigenden Nachfrage nach individualisierten Produkten sowie von dem beträchtlichen Wachstum des Onlinehandels (Binnenhandel).
Diese sich überlagernden Prozesse stimulieren die Logistikbranche als typische „Reaktionsindustrie“ und damit die Flächennachfrage in diesem Segment mit der Folge eines anziehenden Investoreninteresses. Entsprechend waren Logistikimmobilien nach Analysen von DIP 2013 in Deutschland mit einem Transaktionsvolumen von rd. EUR 2,4 Mrd. bzw. einem Marktanteil von rd. 8% (gemessen an allen gewerblichen Immobilientransaktionen) der drittbeliebteste Immobilientyp (nach Büro- und Einzelhandelsinvestments).

Logistik-Investments: knappes Angebot, hohes Preisniveau
Die geschilderte wirtschaftliche Entwicklung hat Einfluss auf den Güterverkehr und den Warenfluss. Wächst die Wirtschaft, profitieren Transporteure ebenso wie Anbieter von Logistikflächen. Die restriktiven Finanzierungsbedingungen und hohen Forderungen seitens der Finanzierungsinstitute führen indessen dazu, dass nach wie vor kaum neue und zugleich verfügbare (spekulative) Flächen auf den Markt kommen: Rund drei Viertel des Transaktionsvolumens entfielen daher auf Bestandsimmobilien und lediglich etwa ein Viertel auf Projektentwicklungen, Modernisierungen bzw. Neubau.
• Für erstklassige Logistik- bzw. Light-Industrieobjekte blieb das Preisniveau hoch bzw. ist z.T. sogar weiter gestiegen. Im Mittel der analysierten DIP-Standorte (Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart) lag die Spitzenrendite 2013 bei 7,09% und damit geringfügig niedriger als vor 12 Monaten (2012: 7,13 %).
• Die „teuersten“ Städte, gemessen an den Spitzenrenditen für Logistikobjekte, sind Hamburg und München. An diesen beiden Standorten werden erstklassige Logistikobjekte zu einer Spitzenrendite von konstant 6,5% gehandelt.
• Danach folgt Frankfurt a.M. Hier werden Top-Objekte zu einer Anfangsrendite von 6,7% gehandelt (-10 Basispunkte).
• In Düsseldorf gab die Spitzenrendite um 20 Basispunkte auf 6,9% nach.
• Nachdem im Vorjahr in Nürnberg die Spitzenrendite um 30 Basispunkte nachgab, stabilisierte sich 2013 das Preisniveau im Jahresverlauf. Mit einer Spitzenrendite von aktuell 7,0% rangiert Nürnberg nun an fünfter Stelle.
• In Hannover und Leipzig liegt die Anfangsrendite konstant bei 7,1%, gefolgt von Berlin mit 7,2% und Köln mit 7,3%.
• In Bremen und Stuttgart erzielen Spitzen-Logistikobjekte eine Anfangsrendite von 7,5%, in Dresden 7,8%.
• Ungeachtet vom Standort und der Region ist die Bandbreite der Renditen in Abhängigkeit von der Laufzeit der Verträge und der Lage groß und streut in der Regel zwischen 9% bis 11%. Dies wird sich nach Einschätzung von DIP künftig kaum ändern: Aus heutiger Sicht spricht mittelfristig alles für eine Stabilisierung auf aktuellem Niveau.

Ansiedlungsfreundliche Grundstückspreise
Die meisten Kommunen stehen im engen räumlichen Wettbewerb mit ihren Nachbargemeinden und sorgen so (abgesehen von wenigen Ausnahmen) im Rahmen einer aktiven und expansiven Baulandpolitik für preiswerte Bodenpreise. Der Trend stabiler Bodenpreise hielt damit auch im vergangenen Jahr an. In den analysierten DIP-Märkten stiegen die Gewerbebaulandpreise lediglich um EUR 1,83/m² auf durchschnittlich EUR 104,-/m² an:
• Die höchsten Preise für Gewerbegrundstücke wurden 2013 mit durchschnittlich rd. EUR 225,-/m² in Stuttgart aufgerufen (2012: EUR 200,-/m²).
• Zu den zweiteuersten Städten zählen mit rd. EUR 220,-/m² München (+/-0) und Frankfurt a.M. (+ EUR 5,-/m²).
• In Nürnberg werden konstant EUR 163,-/m² erzielt, in Hamburg EUR 160,-/m².
• An sechster Stelle rangiert Düsseldorf mit einem durchschnittlichen Grundstückspreis von EUR 115,-/m² (+ EUR 5,-/m²).
• Mit Grundstückpreisen zwischen EUR 55,-/m² bis EUR 85,-/m² rangieren die Städte Köln (EUR 85,-/m²), Essen (EUR 78,-/m²), Berlin (EUR 70,-/m²) und Hannover (EUR 58,-/m²) im unteren Mittelfeld. Bis auf Köln zogen die mittleren Grundstückspreise in diesen Städten binnen Jahresfrist um bis zu EUR 5,-/m² leicht an.
• Vergleichbar günstig ist das Gewerbebauland in den beiden Logistikspots Bremen (EUR 48,-/m²; + EUR 5,-/m²) und Leipzig (EUR 43,-/m²). Dies gilt auch für Dresden mit rd. EUR 40,-/m² (- EUR 3,-/m²).
• Am günstigsten sind Gewerbegrundstücke im Mittel in Magdeburg (EUR 28,-/m²) und Rostock (EUR 24,-/m²).

Überwiegend stabiles Mietniveau für Logistik-Immobilien
Ungeachtet der anhaltend positiven konjunkturellen Entwicklung blieb das Mietniveau in den vergangenen Jahren nahezu konstant. Hier hat sich auch 2013 kaum etwas geändert. Vielerorts treten zwar erste Knappheitstendenzen auf, auf das Mietniveau hat dies nach Analysen von DIP bislang aber (noch) keine massiven Auswirkungen. Vielmehr schränkt es lediglich die Expansionswünsche der Logistikdienstleister ein.
• Die Spitzenmieten haben sich im Jahresverlauf überwiegend als stabil erwiesen und sich im Durchschnitt der DIP-Märkte nur geringfügig auf EUR 5,14/m² erhöht (2012: EUR 5,11/m²).
• Den höchsten Preisanstieg analysierte DIP in Frankfurt a.M. mit einem Plus von EUR 0,20/m² bzw. 3 %. In München, Nürnberg und Stuttgart stiegen die Spitzenmieten um jeweils EUR 0,10/m². In den anderen DIP-Märkten blieben die Preise stabil.
• Allerdings variieren die Spitzenmieten für moderne Logistikimmobilien je nach Standort bzw. Region deutschlandweit erheblich: Mit einer Spitzenmiete von EUR 6,60/m² sind München und Stuttgart die teuersten Logistik-Standorte, deutlich vor Frankfurt mit EUR 6,20/m². Auf den weiteren Rängen folgen Düsseldorf (EUR 5,90/m²), Hamburg (EUR 5,80/m²), Berlin (EUR 5,00/m²), Dresden, Köln und Leipzig mit je EUR 4,80/m² im Spitzensegment. Etwas niedriger sind die Mieten in Hannover (EUR 4,70/m²), Nürnberg (EUR 4,50/m²) und Essen (EUR 4,30/m²). Am günstigsten sind Bremen (EUR 4,20/m²) und Magdeburg (EUR 3,80/m²).

Perspektiven
• Die Banken bewerten Logistikimmobilien immer noch als Sonderfall und verkennen, dass die Flächennachfrage im Logistiksemgent nicht aus einem Verdrängungswettbewerb resultiert, sondern aus echtem Wachstum. Dementsprechend werden fast nur größere Logistikimmobilien (ab 10.000 m²) mit langen Mietvertragslaufzeiten (sieben Jahre und mehr) finanziert. U.a. hieraus resultiert die Knappheit an Logistikflächen. Tatsächlich ist die Logistikbranche sehr dynamisch, dementsprechend gibt es viele Nachfrager nach kleineren und zugleich modernen Flächenzuschnitten. Da allerdings spekulativ kaum neue Flächen auf den Markt kommen, ist das entsprechende Flächenangebot z.T. extrem knapp.
• Auch der Wunsch vieler Investoren „Modern bzw. neu, lange Mietlaufzeit, möglichst nur ein Nutzer, hohe Drittverwertbarkeit“ zielt oftmals am Markt vorbei: So ist insbesondere bei Single-Tenant-Objekten die Weiterverwertbarkeit in sieben oder zehn Jahren heute noch nicht absehbar. Demgegenüber sind bei einem modernen Logistikobjekt, das an mehrere Mieter vermietet, also flexibel teilbar ist, selbst bei temporärem (Teil-)Leerstand nach Analysen von DIP die Akzeptanz und damit die Weiterverwertbarkeit häufig höher.

Fazit
• Logistikimmobilien der neuen Generation bleiben gefragt. Die Leerstände in flexiblen und modernen Objekten sind angesichts geringer spekulativer Neuentwicklungen deutlich gesunken. Mittelfristig prognostiziert DIP daher eine weitere Flächenverknappung vor allem in Top-Standorten und dort in der Folge ein leicht steigendes Mietniveau. Dies trifft besonders auf die Großräume Ruhrgebiet, München, Rhein-Main und Leipzig-Halle zu.
• Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Investmentsegmenten besteht im Bereich von Logistikimmobilien, aber auch Light-Industrial-Segment, faktisch ein wachstumsbedingter Zusatzbedarf. Die zunehmende Arbeitsteilung (Outsourcing), der expansive Anstieg des internationalen Handels (Spezialisierung) und starke Individualisierung von Produkten (Industrie 4.0) lassen die Frachtraten (im Trend) und die (individuellen) Produktionsflächen steigen und somit auch den Bedarf an modernen, leistungsgerechten Logistikflächen.
• Die Anforderungen der gesamten Branche (Industrie und Logistik) werden komplexer und weiter steigen. In Folge nehmen strukturelle Leerstände besonders an suboptimalen Makro- und Mikrostandorten tendenziell zu.
• Aufgrund der Dynamik der Industrie und Logistikbranche ändern sich die Anforderungen an marktfähige Logistik-/Light-Industrial-Immobilien. Dementsprechend haben Flexibilität und Wiederverwertbarkeit noch weiter an Bedeutung gewonnen.
• In Zukunft werden zum einen Standorte mit (stark) wachsender industrieller Basis weiter expandieren. Darüber hinaus setzt sich der Trend zur Entwicklung von Logistik-/Light Industrial-Immobilien an verkehrsgünstigen Knotenpunkten fort.
• Der Nachfragedruck der Handels- und Konsumlogistik (großflächig) lässt hingegen an Standorten in schrumpfenden (Bevölkerung) Regionen nach. Demgegenüber gewinnen nach Analysen von DIP kleinere zentrumsnahe Verteilstationen erheblich an Bedeutung.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 775220
 149

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „DIP analysiert hohe Nachfrage am deutschen Logistikmarkt bei knappem Angebot“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

Bild: Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?Bild: Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?
Daniel Milkus, Aengevelt Frankfurt, zum Büromarkt Frankfurt: Untervermietungen – Krisenzeichen oder Chance?
Ich kann mich gut erinnern. Mitte 2002 – nach dem Platzen der Dotcom-Blase - hatte ich an einem Tag 3 Termine: Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank. Danach war ich um jeweils ca. 150.000 m² Büroflächenangebot zur Untermiete „reicher“. Die Folgen für den Frankfurter Büromarkt bestanden in einer drastischen Zunahme des Leerstands: 2004 waren es rd. 400.000 m² Untermietfläche - rd. 20 % der gesamten Angebotsreserve von ca. 2 Mio. m². Mit steigendem Leerstand sank das Mietpreisniveau. Auch heute steigt die Anzahl von Flächen zur Untervermie…
Bild: Aengevelt siedelt Unternehmen für Medizinprodukte neu in Monheim an.
Aengevelt siedelt Unternehmen für Medizinprodukte neu in Monheim an.
Die zur französischen Unternehmensgruppe Laboratories URGO gehörende URGO GmbH mit Hauptsitz nahe Saarbrücken suchte für ihre Unternehmensexpansion einen neuen Standort in Nordrhein-Westfalen. Aengevelt vermittelt dazu eine moderne Bürofläche mit rd. 300 m² in der repräsentativen Liegenschaft „Rheinpromenade 11“ in Monheim. Vermieter der Büroimmobilie mit insgesamt gut 3.300 m² ist der regionale Projektentwickler und Bestandshalter Elakari Estate GmbH. Mietbeginn ist Anfang 2021. „URGO bietet ein umfassendes Sortiment an qualitativ hochwerti…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: AENGEVELT vermittelt rd. 15.000 m² Logistikfläche im Raum LeipzigBild: AENGEVELT vermittelt rd. 15.000 m² Logistikfläche im Raum Leipzig
AENGEVELT vermittelt rd. 15.000 m² Logistikfläche im Raum Leipzig
… Abhängigkeit von Vertragslaufzeiten, Lage und Zukunftsfähigkeit der Gebäudesubstanz aktuell zwischen 9% bis 11%. Weitere Etablierung des Logistik-Standortes Leipzig-Halle 2012 wurden am Logistikmarkt der Region Leipzig-Halle nach Analysen von AENGEVELT-RESEARCH insgesamt rd. 220.000 m² Logistikfläche (Mieter und Eigennutzer) umgesetzt. Das Ergebnis liegt …
Bild: DIP: Der deutsche Markt für Einzelhandelsflächen bleibt gefragt
DIP: Der deutsche Markt für Einzelhandelsflächen bleibt gefragt
… Deutschland weiterhin der wichtigste Einzelhandelsmarkt in Europa und erfreut sich eines hohen Expansionsinteresses seitens nationaler wie internationaler Label. Die anhaltend hohe Nachfrage insbesondere in den Top-Lagen der Big Seven sorgen für anziehende Spitzenmieten. Diese Entwicklung greift indessen auch zunehmend auf die weiteren DIP-Standorte …
AENGEVELT-RESEARCH: Logistik- und Büromarkt in der Region Leipzig im Aufwind
AENGEVELT-RESEARCH: Logistik- und Büromarkt in der Region Leipzig im Aufwind
… und deshalb schon vor vier Jahren unser „AENGEVELT-Kompetenzzentrum Logistik“ in eine der wichtigsten Logistikregionen Deutschlands, den Raum Leipzig-Halle, verlagert.“ Trends am Logistikmarkt: Nachfrage übersteigt das Angebot, Flächen-umsatz 2012 abhängig vom Neubau AENGEVELT-RESEARCH prognostiziert für die Logistikbranche in der Region Leipzig in den …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Erfolgreiches Immobilienjahr 2016Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Erfolgreiches Immobilienjahr 2016
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Erfolgreiches Immobilienjahr 2016
… von DIP in den Metropolen sowie einer Vielzahl weiterer immobilienwirtschaftlich wichtiger deutscher Städte und Regionen.“ Für 2017 prognostiziert DIP bei anhaltender Nachfrage in- und ausländischer Investoren und gleichzeitig hoher Liquidität im Markt ein erneut überdurchschnittliches Transaktionsvolumen am Investmentmarkt. Das erzielbare Ergebnis hängt …
Bild: DIP analysiert hohe Flächenumsätze und sinkende Renditen am deutschen Logistikmarkt
DIP analysiert hohe Flächenumsätze und sinkende Renditen am deutschen Logistikmarkt
… z.B. in Teilbranchen wie Gütern des täglichen Bedarfs inkl. Lebensmitteln. Insgesamt hat dies entsprechende Auswirkungen auf das Logistik-Segment: • Die markante Dynamik spiegelt sich am Logistikmarkt seit Jahren in einer hohen Flächennachfrage und einer Rekordfertigstellung von rd. 4 Mio. m² neuer Logistikfläche in 2018 wider. Neben Amazon, das nun …
Bild: Stuttgarter Gewerbemarkt hält die Luft anBild: Stuttgarter Gewerbemarkt hält die Luft an
Stuttgarter Gewerbemarkt hält die Luft an
Preisstabilität trotz stagnierender Nachfrage Frankfurt, 16. Juni 2009 - Nicht nur der Logistikmarkt in der Region Stuttgart hält derzeit die Luft an. Auch die Nachfrage nach unbebauten Gewerbegrundstücken und nach Bestandsflächen stagniert bzw. ist zurückgegangen. „In den letzten sechs Monaten ließen sich so gut wie keine Vermietungen oder Neubauentwicklungen …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Interesse an deutschen Immobilien hält an
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Interesse an deutschen Immobilien hält an
Die rege Nachfrage auf dem deutschen Investmentmarkt hielt nach Analysen von DIP – Deutsche Immobilien-Partner auch 2011 an. Der Fokus der Investoren richtete sich auf Büro- und Geschäftshäuser in Top-Standorten sowie auf marktgerechte Wohnungsbestände und Mehrfamilienhäuser. Insgesamt wurde am deutschen Markt für Immobilieninvestments (Wohnen und Gewerbe, …
Bild: DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Trendwende am deutschen Markt für Immobilieninvestments
DIP – Deutsche Immobilien-Partner: Trendwende am deutschen Markt für Immobilieninvestments
… hinterher und hat erst in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt gewonnen.“ Aufgrund der guten Perspektiven auf dem Bürovermietungsmarkt mit einem sukzessiven Abbau des nachfragegerechten Leerstands und stabilen Büromieten sowie dem Nachfragefokus der Investoren auf Core-Immobilien zogen die Preise leicht an und die Spitzenrenditen für Büroinvestments gaben …
Bild: AENGEVELT sieht deutsche Logistikmärkte von ungebrochener Nachfrage und Wachstum geprägtBild: AENGEVELT sieht deutsche Logistikmärkte von ungebrochener Nachfrage und Wachstum geprägt
AENGEVELT sieht deutsche Logistikmärkte von ungebrochener Nachfrage und Wachstum geprägt
… Gemeinschaftsstand "Netzwerk Logistik Leipzig-Halle", gefördert mit Mitteln der Europäischen Union und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE. Fazit der AENGEVELT-Experten: Der Logistikmarkt wächst bundesweit – auf dem Land wie in den Innenstädten - weiter mit ungebrochener Dynamik, getrieben u.a. von globalen Warenströmen, E-Commerce, …
Goodman: Lokale Kompetenz und globale Expertise auf der transfairlog 2012
Goodman: Lokale Kompetenz und globale Expertise auf der transfairlog 2012
… in Halle 664 sein umfangreiches Portfolio sowie Konzepte für maßgeschneiderte Logistikzentren für Logistikdienstleister, Handel und Produktion. "Hamburg ist der größte und aktivste Logistikmarkt in Deutschland und damit natürlich ein wichtiger Zielmarkt für uns", erläutert Andreas Fleischer, Regional Director Germany bei Goodman. Der Immobilienexperte …
Sie lesen gerade: DIP analysiert hohe Nachfrage am deutschen Logistikmarkt bei knappem Angebot