(openPR) Die SNK-Gruppe geht neue Wege zur Immobilienfinanzierung. Da die formalen Ansprüche an geschlossene Fonds immer strenger und vor allem auch kostenaufwendiger werden, hat die SNK Gruppe ein alternatives Angebot für Vertriebe entwickelt, das insbesondere nur die einfache Maklerzulassung nach § 34 c Gewerbeordnung erfordert. Als erstes Objekt soll ein Bürogebäude im Speckgürtel Münchens erworben, das vollständig vermietet ist. Die Finanzierung erfolgt neben günstigen Bankdarlehen über Darlehen von Anlegern als mezzanine Finanzierung. Die Besonderheit: Die Darlehen sind als mezzanine Finanzierung zwar nachrangig, aber sie werden auch durch eine Grundschuld in der Immobilie besichert. Nachrangig bedeutet, dass die Darlehensgeber ihre Darlehen nicht zurückfordern können, wenn die Gesellschaft dadurch insolvent würde. Aber bei einer Verwertung des Grundstücks sind die Darlehensgeber direkt nach dem Bankdarlehen zu bedienen, hier greift die Grundschuld. Den Anlegern werden zunächst fünf Prozent Zinsen offeriert, was derzeit ein durchaus gutes Angebot darstellt. Ab 2019 können die Zinsen angepasst werden, allerdings nicht unter die fünf Prozent. Für Vertriebe, die derzeit nach neuen Produkten suchen, bietet diese mezzanine Finanzierung ein attraktives Vertriebsprodukt. Der Geschäftsführer Frank Snykers, der in Belgien lebt, sieht gerade jetzt im deutschen Markt die besten Anlagechancen in Europa. Deshalb soll die SNK Gruppe mit weiteren zeit- und marktgerechten Angeboten ein ständiger Patner für Anleger und Vertriebe werden.





