(openPR) Am Mi, 26.03.2014, 19.00 Uhr findet im Kongresszentrum, Konzerthaus Kleiner Saal
Festplatz 9 in Karlsruhe ein Symposium statt, das sich mit dem Thema Nahtoderfahrung aus verschiedenen Erfahrungsbereichen auseinandersetzt.
Nahtoderlebnisse häufen sich. Ein Verkehrsunfall, ein Herzinfarkt, eine mit Komplikationen verbundene Operation können zu einem kurzzeitigen Herzstillstand führen. Dank der modernen Medizin werden die Betroffenen meist in ihr Leben zurückgeholt. In der Zwischenzeit aber haben sie mitunter eine tiefgreifende Erfahrung gemacht.
Es gibt aufeinanderfolgende Phasen bei den Nahtoderlebnissen. Ob eine oder mehrere von ihnen durchlebt werden, hängt oft vom Behandlungsverlauf ab:
• ein Gefühl der Schmerzlosigkeit und des Friedens
• ein Schweben außerhalb des Körpers
• derFlug durch einen Tunnel oder dunklen Raum
• die Begegnung mit einem hellen Licht
• Kontakte mit Verstorbenen und eine Lebensrückschau
Was hat es mit diesen Erfahrungen, über die es inzwischen zahllose Berichte gibt, auf sich?
Ist Menschsein mehr als das Dasein in unserem jetzigen Körper?
Wird es notwendig, Grundannahmen über das Leben zu überdenken?
Wer sind wir wirklich? Was ist das: Seele?
Lässt sich moderne Wissenschaft mit spiritueller Erkenntnis vereinen?
Fragen wie diesen gehen die Referenten nach.
Nähere Informationen sowie Kartenvorbestellung auf www.stiftung-rosenkreuz.de
Stiftung Rosenkreuz
Geschäftsstelle
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58452 Witten
Deutschland
Telefon: 02302 7077478
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Über das Unternehmen
Nach ihrer Satzung hat die Stiftung folgende Zielsetzung:
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
•für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
•für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
•für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.