(openPR) Am So, 16.02.2014, findet von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Handwerkskammer, Holstenwall 12 in Hamburg ein Symposium mit vier Vorträgen zu Paracelsus und seinen zukunftsweisenden Visionen statt.
Paracelsus wirkte vor 500 Jahren als Naturforscher, Arzt und Philosoph in Mittel- und Südeuropa. Er ist vor allem als begnadeter Arzt bekannt geworden. Aber diese seine Kunst stellte eigentlich mehr einen Nebeneffekt dar. Die Heilung aller einschlägigen Krankheiten seiner Zeit bis hin zur Pest galt ihm vielmehr als sichtbarer Beweis für die spirituellen Zusammenhänge zwischen Gott und Natur, die er in vielen Schriften detailliert aufzeigte, erklärte und bewies.
In der Spagyrik, die Alexander von Bernus im vorigen Jahrhundert als Zweig der Naturheilkunde entwickelt hat, lebt das Gedankengut von Paracelsus in praktischer Anwendung fort.
Sein geistiges Fundament darüber hinaus wieder zum Leben zu erwecken und darin eine Wegweisung für unsere Zeit zu entdecken, wird heute zunehmend als bedeutsam erkannt.
Dieses Symposium will hierzu einen Beitrag leisten
Tickets sind an der Tageskasse oder über die Online-Reservierung erhältlich
Mehr zu den vortragenden Referenten und zum Programm erhalten Sie unter www.stiftung-rosenkreuz.de.
Stiftung Rosenkreuz
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Deutschland
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Über das Unternehmen
Nach ihrer Satzung hat die Stiftung folgende Zielsetzung:
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
•für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
•für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
•für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.