(openPR) Energieportal HausPilot setzt Anforderungen der Stiftung Warentest um
Aachen, 30. Januar 2014 – Unter der Überschrift „Angelockt und abgezockt“ berichtet die Stiftung Warentest in ihrem „Test“-Heft 02/2014, dass bei einer Serie von Suchanfragen in den drei größten Energie-Vergleichsportalen am häufigsten die Tarife von vier bestimmten Anbietern auf den vorderen Plätzen landeten – und nur 2 der 49 dort gefundenen Tarife bieten einen fairen Vertrag. Leider versäumt der Bericht zu erwähnen, dass es nach den eigenen Erkenntnissen der Stiftung außer im „Test“-Heft noch einen Ort gibt, wo man bequem (und kostenlos!) die fairen Tarife finden kann: Im Tarif-Radar des Vergleichsportals HausPilot.de. Dabei hatte „Test“ erst im März 2013 dem Portal HausPilot bei einem Stromtarifrechner-Vergleichstest bescheinigt, "den besten Schutz vor Bauernfängerei" zu bieten und "auf den ersten Plätzen nur faire Tarife" zu zeigen.
So ist es kein Zufall, dass bei den voreingestellten Bewertungskriterien des HausPilot-Rechners nicht ein einziger der von „Test“ in den anderen Portalen gefundenen unfairen Tarife erscheint. Und es ist auch kein Zufall, dass in dieser Einstellung nicht ein einziges Produkt der inzwischen in die Pleite gerutschten Versorger Teldafax, Flexstrom, Löwenzahn, Optimalgrün, EnergenSüd oder Prokon (Insolvenzanmeldung) zu finden war.
HausPilot hat seine Anbieter- und Effektivpreisbewertung mit dem klaren Ziel entwickelt, die fairen Tarife und seriösen Anbieter nach vorne zu holen und den Verbraucher damit bei der Orientierung im Anbieterdschungel zu unterstützen.
Mit folgenden Maßnahmen sorgt HausPilot – als einziges Portal im Markt – dafür, dass in der Grundeinstellung ausschließlich faire Tarife von transparenten Anbietern vorne stehen:
• Die Anbieter werden mit dem Transparenz-Rating einer Bewertung unterzogen. Nur Anbieter mit einer Mindestanzahl von 3 Sternen sowie Unternehmen im öffentlichen Besitz werden dargestellt.
• Es werden nur Tarife gezeigt, die eine mindestens 12monatige Preisgarantie bieten. Der von HausPilot entwickelte Effektivpreisvergleich bewertet dabei eine „harte“ Garantie, die alle Preisbestandteile umfasst, besser als z.B. die nur etwa ein Drittel des Preises erfassende „Energiepreisgarantie“.
• Ein einmaliger Bonus wird zwar berücksichtigt, aber in der Effektivpreis¬bewertung auf zwei Jahre verteilt. So fällt der Bonus als wichtiger Ersparnisbestandteil beim Vergleich nicht unter den Tisch, wird aber auch nicht überbewertet.
• Eine längere Kündigungsfrist als 6 Wochen führt bei der Anbieterbewertung zu einem Malus und verschlechtert die Effektivpreisbewertung. In der Folge rückt der Tarif nach hinten.
• Das gleiche gilt bei der Anschlusslaufzeit. Lange Mindestlaufzeit und lange Anschlusslaufzeit verschlechtern die Effektivpreisbewertung. Im Resultat haben 75% der von HausPilot vermittelten Verträge eine Anschlusslaufzeit von nur einem Monat.
Wer will, kann die Anbieter- und Effektivpreisbewertung im HausPilot Tarif-Radar ausschalten und wird dann ganz ähnliche Ergebnisse finden wie in den sonstigen Portalen.
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Tipps zum Stromanbieterwechsel unter:
www.hauspilot.de/privatkunden/stromanbieter-wechsel.html










