(openPR) Die neue Ausstellung in der Galerie Kontrapost präsentiert Plastiken des Bildhauers Axel Anklam. Seine nichtfigurativen und auch mit geometrischem Vokabular kaum zu fassenden Werke – nicht kühl entworfen, sondern initiiert durch erlebte Landschaft, Musik oder ein bestimmtes Gefühl – sind aus der Vereinigung von filigranen, Struktur gebenden Edelstahlgestellen und darüber gespannten, meist farbigen Epoxidharzmembranen entstanden. Als leuchtende, transparente Gebilde fast schwerelos schwebend – auch wenn sie auf festem Boden stehen – erobern sie Raum und Betrachter.
Axel Anklam, 1971 in Wriezen geboren, absolvierte nach seiner Ausbildung zum Kunstschmied ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Kunst und Design Halle – Burg Giebichenstein und an der Universität der Künste Berlin, das er 2006 als Meisterschüler bei Tony Cragg abschloss. Mit zahlreichen Ausstellungen u.a. im Georg-Kolbe-Museum (Berlin), im Martin-Gropius-Bau (Berlin), im Angermuseum (Erfurt), im Ernst-Rietschel-Museum (Pulsnitz), im Klondyke Institute of Art and Culture (Dawson City, Kanada) sowie auf der Biennale Venedig und ausgezeichnet mit mehreren Preisen, darunter der Ernst-Rietschel-Kunstpreis, machte er sich einen Namen.












