(openPR) Ein artenreicher Mischwald aus Erlen und Eichen, der Brutvögeln Nahrung und Schutz bietet, ein Vogellehrpfad und Ferienfreizeiten für alle Altersgruppen – auf dem neu bezogenen Gelände des Naturschutzbundes NABU im Bremer Stadtteil Sebaldsbrück sollen viele Pläne umgesetzt werden, aber leider fehlt es noch an Materiellem. Der Bremer Bauträger INTERHOMES AG unterstützt den NABU nun mit einer Spende von 1.000 €.
Der Naturschutzbund NABU hat auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei in Bremen-Sebaldsbrück ein drei Hektar großes Gelände geerbt. Die einzige Auflage der Erblasserin war: Das Gelände muss ein unantastbares Biotop bleiben. Dafür möchte sich der NABU fortan gern mit voller Kraft einsetzen und ist bereits mit seiner Landesgeschäftsstelle in das Hauptgebäude eingezogen. Nun sollen viele zukunftsweisende Pläne umgesetzt werden, gleichwohl fehlen etwa 500.000 €, um das gesamte Konzept realisieren zu können. Ein Teil der Summe soll über Stifter, Spender und Sponsoren zusammen getragen werden.
Beim Bremer Bauträger INTERHOMES AG zögerte man nicht lange und spendete spontan 1.000 €, um aktiv den raschen Aufbau zu fördern. Für Frank Vierkötter, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, gab es da kein langes Nachdenken: "Wir engagieren uns ganz regelmäßig für soziale Projekte, die vor allem Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Die Kombination aus der Erhaltung einer so großen innerstädtischen Naturoase und den Plänen des NABU, dort Programme für junge Menschen anzubieten, ist einfach toll und das kann man nur unterstützen!“ Frank Vierkötter ist selbst Vater dreier Kinder.
Von dem gespendeten Geld konnte beim NABU ein Trecker angeschafft werden, der ab sofort zum Bestellen des Landes genutzt wird – und mit dem sicher auch die Kinder und Jugendlichen in den angebotenen Ferienfreizeiten ihre Freude haben werden. Der NABU arbeitet traditionell mit Schulen und Bildungseinrichtungen zusammen, so dass junge Menschen sich über Bundesfreiwilligendienste, das Freiwillige Ökologische Jahr oder auch als internationale Austausch-Praktikanten im Vogelpark und auf dem Gelände betätigen können.











