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Richtig verladen - Effizienz und straffe Abläufe im Verladeprozess

22.01.201415:37 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Fürstenfeldbruck, den 22.01.2014 – Die CIM GmbH Logistik-Systeme implementiert bei der Doka Group den Versandbahnhof. Das Erweiterungsmodul der eingesetzten Lagerverwaltungssoftware steuert den gesamten Prozess ab der Zuteilung der Lieferaufträge auf eine Bereitstellungsfläche bis zur Verladung in den LKW bzw. Container. Seit acht Jahren verwaltet die Lagerverwaltungssoftware der CIM GmbH - PROLAG®World - die Prozesse und Waren des Lagers der Doka Group. Doka sitzt in Amstetten/Österreich, ist Anbieter von Schalungskomplettlösungen und gehört zur Umdasch Group.



Jedes Jahr verlädt Doka in Amstetten etwa 4.000 Container, die nach Übersee verschifft werden und ca. 8.000 LKW. Trotz dieser großen Anzahl an Transporten, weiß jeder Stapler genau, in welchen LKW oder Container welche Ladung zu verfrachten ist. Dies funktioniert mittlerweile papierlos, weil der komplette Verladeprozess jetzt von der Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World gesteuert wird.

„Verladeprozess systemseitig abdecken“
„Zusätzlich zur Lagerverwaltung möchten wir den gesamten Verladeprozess systemseitig abdecken. Deshalb haben wir uns entschieden, PROLAG®World um den Versandbahnhof zu erweitern“, erklärt der Leiter Zentrallager/Warenübernahme Herr Aschauer.
In PROLAG®World ist der Versandbahnhof für die Verladung von Waren auf Transportmittel wie LKWs, Container etc. zuständig. „Ein großes Ziel der Versandbahnhofanbindung ist, dass wir auf papierloses Arbeiten umstellen können. Dies strafft unsere Abläufe und verbessert Effizienz und Qualität im Verladeprozess“, erklärt der Logistikleiter weiter. Industrie-PCs, die mit eingeschleiften 2D-Imagescannern verwendet werden, ersetzen nun das Papier. Über die PCs sehen die Mitarbeiter die PROLAG®World-Maske des Versandbahnhofs. Sie erhalten darüber alle für die Transportmittelbeladung notwendigen Informationen wie Auftragsnummer, Paketgewicht, Abladeort usw. Die Buttons zum Verladen oder Abschließen der Lieferaufträge zeigen die in den Staplern installierten PCs ebenfalls an.

An den Kommissionierplätzen werden die Lieferaufträge kommissioniert, versandfertig verpackt und im Anschluss zur Verladung bereitgestellt. Zur Verladung scannt der Mitarbeiter den Barcode des Verladeplatzes, welcher bei der Werkseinfahrt an den LKW-Fahrer übergeben wird. Über PROLAG®World erfährt er, welche Lieferaufträge auf dieses Transportmittel verladen werden sollen. Er scannt die „Packstücke“, nimmt sie mit dem Stapler auf und drückt den Button Verladen.
„Mit der Integration der Verladeprozesse in PROLAG®World haben wir zu jeder Zeit aktuelle Daten über verladene Transportaufträge. Durch die systemseitige Steuerung können wir sicher sein, dass die richtige Ware in das richtige Transportmittel geladen wird. Damit sichern wir eine hohe Verladequalität“, erklärt die Projektleiterin Maria Pöchacker.

Verladefoto
Zukünftig sollen mit jedem Verladeauftrag auch ein oder mehrere Verladefotos mitgeschickt werden. An den Staplern werden Kameras angebracht, die über Schnittstellen mit PROLAG®World verbunden sind. Der Staplerfahrer löst per Knopfdruck ein Bild aus, das auf den Server geladen und zur Archivierung und Dokumentation mit dem Verladeauftrag mitgeführt wird.

PROLAG®World wurde bereits 2006 installiert
Seit 2006 arbeitet PROLAG®World im DMB-Zentrallager der Doka Group: Die Lagerverwaltungssoftware verwaltet ein Kleinteilelager, das aus sechs Shuttles besteht, eine Bodenlagerfläche von ca. 12.500m², sowie das automatische Hochregallager. Das Hochregallager besteht aus 14 Gassen mit 7 kurvengängigen Regalbediengeräten, die auf 21 Ebenen und rund 60.000 Palettenstellplätzen doppeltief ein-, aus- und umlagern. Das verwaltete Artikelspektrum umfasst etwa 7.500 unterschiedliche Artikel: vom Kleinstteil im Gramm Bereich bis zum 11-Meter-Profil mit einem Stückgewicht von 2.300 Kilogramm ist alles dabei.

Softwarearchitektur
Die Software ist durchgängig in Java programmiert und wird von den Staplerterminals über den Internet Explorer gesteuert. Zur Datenhaltung wird eine Oracle-Datenbank verwendet. Das Host-System Microsoft Dynamics Axapta ist per Schnittstelle an die Lagerverwaltungssoftware angebunden. Der Datentransfer zwischen Verladestelle, Lagerverwaltungs- und Host-System erfolgt über Standardschnittstellen schnell und sicher.

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