(openPR) Hamburg/Hannover 20.01.2014 – Verletzungsprävention so einfach und selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen zu machen, war eines der erklärten Ziele beim Sportsymposium „Prävention im Fußball“, das am 18.01. in Hannover stattfand. Erfahrene Referenten aus dem Fußballbetrieb und der Sportmedizin, die täglich mit Spielern arbeiten, zeigten dass Prävention nicht teuer oder kompliziert sein muss.
Der Norddeutsche Fußball-Verband e.V., die Verwaltungsgenossenschaft (VBG) und das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) hatten Trainer, Therapeuten und Mediziner eingeladen, sich wertvolle Praxistipps zu diesem Thema abzuholen und sich untereinander auszutauschen. „Prävention im Fußball ist, wie das Fußballspiel selbst, eine Gemeinschaftsleistung“, sagte Eugen Gehlenborg, DFB-Vizepräsident und Präsident des Norddeutschen Fußball-Verbands bei der Eröffnung.
Jeder Unfall bedeutet eine Spielpause für den Sportler und Kosten in der Behandlung. „Prävention ist für uns genauso wichtig wie Rehabilitation, daher sind wir mit dem Sportkompetenz-Netzwerk seit Jahren ein großer Partner der Sportmedizin z.B. durch Mannschaftsärzte wie Prof. Dr. Axel Partenheimer, der Hannover 96 betreut“, so Dr. Hubert Erhard, Geschäftsführer des BG Unfallkrankenhauses Hamburg.
Im Rahmen des Symposiums wurde auch die VBG-Kampagne Sei kein Dummy! vorgestellt, die Trainer, Spieler und Vereinsverantwortliche dabei unterstützen soll, das Unfallrisiko im bezahlten Fußball zu senken.
Fotos: Burghard Neumann













