(openPR) 13.06.03 - Die BASF und der staatliche brasilianische Öl- und Gasproduzent Petrobras haben beschlossen, den gemeinsam geplanten Acrylsäurkomplex in Brasilien nicht vor 2007 zu bauen. Grund dafür ist die hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückgebliebene Marktentwicklung für Acrylmonomere und Superabsorber.Beide Partner wollen auch in Zukunft die Möglichkeit dieses Geschäfts vor dem Hintergrund der Marktentwicklung prüfen, jedoch ohne sich hinsichtlich der Rohstoffversorgung oder des Jointventures festzulegen.Acrylsäure ist das wichtigste Vorprodukt für die Herstellung von Superabsorbern, des aktiven Bestandteils in Babywindeln und anderen Hygieneartikeln. Acrylester, das wichtigste Folgeprodukt von Acrylsäure, werden bei der Produktion von Bautenanstrichmitteln, Klebrohstoffen und Bauchemikalien verwendet. PETROBRAS gehört zu den zehn weltweit größten staatlichen Ölfirmen und ist auf den Gebieten Exploration, Produktion, Raffinerie, Vertrieb, Transport und Petrochemikalien sowie Vertrieb von Ölbasierten Produkten, Erdgas und Energie tätig. Das Unternehmen nimmt eine führende Rolle in Brasilien ein und gewinnt zunehmend an internationaler Bedeutung, vor allem innerhalb Lateinamerikas. PETROBRAS setzt sich aktiv für Kooperationen mit weltweit führenden Erdölfirmen ein und richtet sein Handeln an einer nachhaltigen Entwicklung aus. Im Jahr 2002 hatte PETROBRAS einen Umsatz von rund 33 Milliarden US-Dollar und beschäftigte weltweit über 46 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. PETROBRAS-Aktien werden an den Börsen in Brasilien (São Paulo), USA (New York) und Spanien (Latibex, Madrid) gehandelt. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie im Internet unter www.petrobras.com.br.










