(openPR) Der Raspberry Pi kann nicht nur Häuser automatisieren und Roboter steuern – mit dem kleinen Computer lässt sich von der Briefkastenüberwachungsanlage bis zur selbst gebauten Digitalkamera alles realisieren. Bestsellerautor E.F. Engelhardt zeigt in seinem neuen Buch „Foto und Video mit Raspberry Pi“ allerhand ausgefallene Projekte für Hacker und Fotografen, die mehr aus dem Minicomputer und ihrer Kamera herausholen wollen.
Es klingelt an der Tür, doch wer könnte es sein? Mit einer Kamera und dem Raspberry Pi lässt sich ganz einfach eine Gesichtserkennung programmieren, die den Nutzer per SMS informiert, wer gerade vor der Tür steht. Ob mit dem Camera Module von der Raspberry Pi Foundation oder mit der eigenen Kamera – das richtige Zubehör und ein wenig Programmiergeschick eröffnen ganz neue Anwendungsgebiete. Experimentierfreudige Bastler werden vor allem die selbstgebauten Tools lieben, zu denen das Buch die Anleitung liefert. Eine eigene Digitalkamera und den dazugehörigen Kameraschlitten selber bauen, Briefkasten und Haustür mit dem Smartphone vernetzen – alles ist möglich.
Auch die Fototechniken, zu denen Besteller-Autor E.F. Engelhardt die Anleitungen gibt, sind einzigartig. Wo normalerweise teure Software und kostspieliges Foto-Zubehör nötig ist, reicht bei Foto und Video mit Raspberry Pi zum Beispiel ein alter Scanner aus dem Elektronikschrotthandel. Für kleines Geld wird so Focus Stacking, Highspeed- und Makro-Fotografie möglich, leidenschaftlichen Bastlern und Fotografen sind also keine Grenzen mehr gesetzt.













