(openPR) Ein ganzes Leben lang gesund, unabhängig und vital zu sein, wer wünscht sich das nicht. Doch wenn Krankheiten und Gebrechen den Lebensalltag einschränken, entmutigt das so manchen von uns. Im Alter kommen naturgemäß oftmals Beschwerden und körperliche Einschränkungen hinzu, die schließlich ein selbstständiges Leben nicht mehr ungehindert zulassen. Pro Vita ist in diesen Situationen nun schon im 20. Jahr für die Menschen da. „Wir möchten den Pflegebedürftigen unsere ehrliche und kompetente Fürsorge anbieten!“, so Juliane Fatokun, Inhaberin des Pflegedienstes. Das Team hinter ihr engagiert sich dafür, dass die Pflege Zuhause nicht nur eine bloße Alternative zum Krankenhaus oder zu einem Pflegeheim ist. „Für uns geht es darum, die Menschen nicht ihrer angestammten sozialen Wurzeln zu berauben, ihnen ungeachtet aller Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen gemütlichen Wohnumfeld zu ermöglichen“, ergänzt sie.
Die Mitarbeiter von Pro Vita – fachlich kompetent, sozial engagiert, herzlich und mitfühlend
Das Team setzt sich aus sehr qualifizierten Pflegefachkräften zusammen, aus Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Altenpflegerinnen, Kranken-und Altenpflegehelferinnen. Insgesamt 59 Mitarbeiter engagieren sich im Pflegealltag. Mit ihren Qualifikationen decken sie alle ein breites Feld an spezifischen Leistungen ab. Unter ihnen sind Pflegedienstleitungen, Schmerzmanager, Wundexperten und Wundmentoren, Pflegeberater, Experten für Palliative Care, Praxisanleiter und Qualitätsmanager.
Sie arbeiten mit einem hohen ethischen Anspruch, sehen in ihrer Tätigkeit mehr als nur einen Beruf. „Unsere Arbeit in der häuslichen Pflege beginnt dort, wo Menschen dringend professionelle Hilfe brauchen, um ihre existenziellen physischen und psychischen Bedürfnisse zu befriedigen!“, so J. Fatokun. Das Team fühlt sich als Gast, wenn es die Pflegebedürftigen in deren Wohnungen aufsucht. Sie wollen sensibel die Intimsphäre, das häusliche Umfeld, den Besitz, die charakterlichen Eigenheiten sowie die individuellen Befindlichkeiten und Ansichten des einzelnen Menschen achten. Pflege kann nur in einem ganzheitlichen Prozess betrachtet und zum Erfolg geführt werden. Das setzt voraus, den pflegenden Menschen in seinen sich wechselseitig bedingenden spezifischen physischen, psychischen, ethischen und sozialen Komponenten zu sehen. Das schließt das eingehende Gespräch mit dem Patienten und seinen Angehörigen ein. Die Mitarbeiter gehen intensiv auf die Pflegebedürftigen ein, helfen, die Krankheit, funktionelle Einschränkungen besser zu erkennen, sie zu akzeptieren. Das Wohlbefinden der Patienten zu stärken, die Genesung voranzubringen oder eben gute Bedingungen zu schaffen, darin sieht Pro Vita eine vornehmliche Aufgabe. Dazu gehört ebenso der Prozess der Sterbebegleitung. Ängste, Schmerzen, Fürsorge, einfach Partner auf dem letzten Weg zu sein, das ist die Mission, die hiermit einhergeht. „Vielen von uns gefällt die Vorstellung, dass es eine Seele in jedem Menschen gibt, die über unser Leben hinaus Beständigkeit hat“, sagt J. Fatokun in diesem Zusammenhang. Daraus spricht der Gedanke, nicht nur der Schmerzmanager oder der Pflegende zu sein, sondern selbst in diesen schweren Stunden Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen. Generell leitet Pro Vita seine ethischen und menschlichen Überzeugungen aus einem christlich – humanistischen Menschenbild ab, ohne sich selbst konfessionell oder weltanschaulich zu binden.
Konzeptionell liegen dem Pflegemodell in Pro Vita die Gedanken von Monika Krohwinkel zu „Aktivitäten und Existenziellen Erfahrungen des Lebens“ zugrunde. Davon ausgehend stellen sich die Mitarbeiter konkrete Ziele in der Pflege: Der Kunde soll kompetent und situationsgerecht gepflegt werden. Die Maßnahmen zielen darauf ab, ihm die größtmögliche Selbstständigkeit zu gewähren und zu erhalten und bei alledem auch seine Würde stets im Auge zu haben. Das dies nicht nur Worthülsen sind, das sieht man an der Art, wie bei Pro Vita mit Problemen oder Kritik umgegangen wird. Das Klima ist offen und das wird sowohl im Team als auch von den Pflegebedürftigen eingefordert. Beschwerden werden ernst genommen und gemeinsam Wege erörtert, wie Probleme gelöst werden können. Das große Vertrauen, die Zufriedenheit der Kunden ist sehr stark auf einen kooperativen und kollegialen Führungsstil zurückzuführen. Er ist die Basis für eine qualitativ hochwertige Pflege, eine Atmosphäre, in der Kritik als wirksame Hilfe und Entwicklungskomponente gesehen wird. Qualität kommt in wesentlichem Maße von der Botschaft - „sich qualifizieren“. Das nehmen Führungskräfte und Pflegepersonal sehr ernst. Es finden regelmäßige externe und interne Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen statt. Es gibt unter anderem Seminare zu Pflegemethoden wie Kinästethik oder der Aromapflege, einer alternativen Pflegevariante. In Qualitätszirkeln findet ein reger und kontinuierlicher Austausch zu aktuellen Themen der Pflege statt. Das implementierte Qualitätsmanagementsystem sorgt dafür, Pflegeprozesse noch besser zu strukturieren, die Abläufe zu dokumentieren und schließlich auf transparente Weise das Vertrauen zu den Kunden weiter zu festigen.
„Wir führen zudem regelmäßige Teambesprechungen im Wechsel mit den Qualitätszirkeln durch. Das führt zu einem enormen Wissenszuwachs untereinander und schweißt das multikulturelle Team zusammen!“, so J. Fatokun.
Leistungen – vielfältig, spezifisch, individuell für jeden einzelnen Pflegebedürftigen
In der Grundpflege bietet der Pflegedienst Pro Vita Leistungen bei der Körperpflege, der Ernährung und Mobilität an. Letztlich wollen die Mitarbeiter den Pflegebedürftigen helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Hinzukommen die sogenannten Mobilisationsmaßnahmen, wie Prophylaxen, Nachsorge und Pflege nach einem Aufenthalt in einer Klinik. In der hauswirtschaftlichen Versorgung hilft das Team beim Reinigen der Wohnung, dem Zubereiten des Mittagessens oder beim Säubern der Wäsche. Überhaupt gehört die gesamte Organisation des gesamten Haushaltes, sämtliche damit anfallende Aufgaben dazu. All das wird sehr detailliert und gründlich mit den Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen vorbereitet und umgesetzt.
In der häuslichen Krankenpflege agiert Pro Vita auf der Grundlage der ärztlichen Verordnungen. Dabei geht es um Infusionstherapie, das Wundmanagement, postoperative Versorgung, das An-und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen und vieles mehr.
Die enge Zusammenarbeit mit den Haus-und Fachärzten bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Pflege in diesem Bereich. Des Weiteren: Der Pflegedienst engagiert sich in der Haus-und Familienpflege sowie in der Verhinderungspflege. In so manchen prekären Not-und Belastungssituationen haben die Mitarbeiter Familien professionell geholfen. Wenn Angehörige mal eine Auszeit von der Pflege benötigen, so springt der Pflegedienst ebenfalls ein. Zudem: Es gibt Betreuungsleistungen, bei denen Angehörige von Demenzkranken entlastet werden können. Das Spektrum der pflegerischen Leistungen ist riesig, es lohnt sich, mit den verantwortlichen Mitarbeitern des Pflegedienstes Pro Vita das Gespräch vertrauensvoll und detailliert zu einzelnen Feldern zu führen. Damit das vielfältige Leistungsspektrum auch künftig noch besser bewältigt werden kann, sucht Pro Vita ständig motivierte und qualifizierte Pflegefachkräfte, die mit Herz und professioneller Hand bei der Sache sind. Im Übrigen: Pro Vita bildet sogar selbst Fachkräfte aus, die Ihre Zukunft in der Pflegebranche sehen. Das können künftige Demenzbegleiter oder eben Altenpfleger sein. Aktuell erlernen zwei Auszubildende bei Pro Vita die Tätigkeit eines Altenpflegers.
20 Jahre Pflege mit Pro – Vita sind eine Erfolgsgeschichte. Das Team knüpft täglich daran an.















