(openPR) Köln, 14.01.2014. Die Robert Bosch Stiftung beschäftigt an zwei Standorten rund 130 Mitarbeiter, die in verschiedenen Programmbereichen etwa 800 Projekte mit ca. 70 Millionen Euro pro Jahr durchführen oder fördern. Das bisherige Intranet diente den Mitarbeitern mehr als Wissensdatenbank denn als Instrument der Kommunikation. Mit der Neukonzeption des Intranets sollte die Kölner Internetagentur pietzpluswild GmbH den Wissenszugriff durch nutzergerechte Weiterentwicklung verbessern.
Der Ausbau des Intranets zu einem vollwertigen Medium der internen Kommunikation verlief in mehreren Schritten. In Konzeptionsworkshops vor Ort lernte die Agentur das Unternehmen mit seinen Werten und seiner Kultur kennen. Eine schriftliche Mitarbeiter-Umfrage gab Aufschluss über die Bedürfnisse der Mitarbeiter hinsichtlich ihres Tagesgeschäfts. Die Konzepter der Agentur erfassten mit Hilfe der sog. Persona-Methode Stellvertreter einzelner Nutzergruppen, um das Intranet durch die Mitarbeiterbrille zu optimieren.
Hindernis beim Relaunch eines Intranets ist erfahrungsgemäß die Akzeptanz durch die Mitarbeiter. Daher wurde neben der zuvor berücksichtigten Einbindung der Mitarbeiter das neue Intranet schrittweise eingeführt – zuletzt mit allen Social Network Funktionen. Ein Redaktionskonzept verteilt die redaktionelle Verantwortung innerhalb des Unternehmens.
Auf Basis des Corporate Designs schuf Michael Wild von Hohenborn, Creative Director der Agentur, mit der Notizzettel-Anmutung des Layouts eine neue Formensprache für das Social Intranet der Stiftung. Michael Pietz, Diplom Informatiker (FH), beriet die Stiftung bei der Auswahl der Agentur für die anstehende technische Umsetzung des Projektes.
Die Verantwortlichen der Robert Bosch Stiftung zeigten sich sehr zufrieden über das Konzept und Aussehen des neuen Intranets. Stefan Schott, Leiter Kommunikation bei der Robert Bosch Stiftung: „Das neue Intranet hat die interne Kommunikation der Stiftung auf eine neue Stufe gehoben. Es bietet aktuelle Nachrichten, eine klar strukturierte Wissensdatenbank und erstmals auch Dialogfunktionen. Die Kollegen haben dieses Tool sofort begeistert angenommen.“










