(openPR) Der Journalist und Sachbuchautor Walter Egon Glöckel hat das Sachbuch "Die Methodik der Dämonen der Zeugen Jehovas" jetzt auch als e-Book veröffentlicht. Das Buch beinhaltet eine überarbeitete Version der gleichnamigen Printausgabe, die Ende 2003 publiziert wurde. Buchinhalt ist die Analyse der Zeugen Jehovas-eigenen Literatur an Hand von etwa 200 Abbildungen, die als Faksimile zur Dokumentation und Analytik herangezogen wurden und aus dem Zeitraum 1942 bis 2003 stammen.
Der Autor gliedert in dem Buch die Zeugen Jehovas Publizierungen in drei Abschnitte und faßt die Vorgangsweise, die eine psychische Bindung der Mitglieder zur Organisation zur Folge hat, als Methodik wie folgt zusammen:
1. Die regelmäßige bewußte Darstellung von negativen Textinhalten und Bildern in der Zeugen Jehovas-eigenen Literatur;
2. Das durch die Zeugen Jehovas-Organisationen deklarierte Erfordernis an die Mitglieder der permanenten Auseinandersetzung mit dieser Literatur und
3. Die regelmäßige versteckte Darstellung von dämonischen Abbildungen.
Den Recherchen gingen zahlreiche Interviews mit Zeugen Jehovas-Angehörigen und Ausgeschiedenen, die Durcharbeitung von über 26.000 Seiten der Zeugen Jehovas sowie der Wachtturm- Bibel und Traktatgesellschaft der Zeugen Jehovas-eigenen Literatur voran. In Deutschland und Österreich fanden auch unter Beteiligung aktiver und ehemaliger Mitglieder der Organisation Diavorträge statt, wobei die Erkenntnisse die aus den Diskussionsrunden gewonnen werden konnten, den Inhalt abrundeten und Glöckel´s dargelegte methodische Vorgangsweise aus seiner Sicht untermauert.
Bemerkenswert ist auch in der Zusammenfassung des Buches, der Nachweis den der Autor erbringt, daß die seitens der Zeugen Jehovas integrierten, teilweise versteckten Bildteile, bereits in der Kunst der vergangenen Jahrhunderte gleichartige Elemente der Teufels- und Dämonendarstellungen beinhalteten. In Fachkreisen wird auch die Bezeichnung subliminale Bilder verwendet (subliminal images). Der einzige Unterschied liegt beispielsweise im direkten Vergleich von Albrecht Dürrer´s "Die Apokalypse", daß jener dort abgebildete Kobold als solcher auch erkennbar sein soll und bei der Zeugen Jehovas Darstellung eines versteckten Kobold´s , wie im "Der Wachtturm" vom 1.6.1992 auf Seite 13, dort nichts zu suchen hätte.













