(openPR) Seit gut einem Jahr gibt es in Berlin ein „Junges Kabarett“, das sein Zuhause im neuen DISTEL-Studio im Vorderhaus des Admiralspalastes gefunden hat.
Den Anfang machte eine Studenten-Gruppe, die ihre journalistischen Texte und Debatten rund um Berlins Gentrifizierung in eine Satireprogramm verwandeln und auf die Bühne bringen wollte. Im April 2012 hatte „Berlin for Sale“ Premiere. Dabei blieb es nicht. Inzwischen tummeln sich hier viele junge Wortakrobaten, freie Theatergruppen und Improvisationskünstler. Und alle zusammen produzieren das, wofür das Studio steht: einem Mix aus Solo-Satiren, Stand-up-Comedy, Poetry-Slams, Humor-Shows, Chanson-Kabarett, Improtheater, Debatten oder unkonventionelle Theaterprojekten.
Ist das nun Kabarett? Oder schon Comedy? In eine Schublade lässt sich das Studio-Angebot nicht pressen. Im Fokus stehen junge Kabarett-, Comedy- und Theater-Talente, die politisch unkorrekte und schwarzhumorige Satire in jeglicher Darbietungsform anbieten. Die Genre Grenzen zwischen Kabarett, Chansonprogrammen, Stand-Up-Abenden und Politcomedy Shows sind längst verwischt. Die Künstler und Organisatoren erleben diese Öffnung als belebend und wollen noch so manches Experimente wagen.
Das Studio präsentiert sich seit kurzem mit einer eigenen Webseite: www.distel-studio.de. Besucher des Studios sind eingeladen, die Vorstellungen der einzelnen Künstler auf der Webseite zu kommentieren. Und in Kürze geht auch eine „Galerie für politische Scherzartikel“ online.











