(openPR) Schäferstündchen, Schäfchen zählen, damit man endlich einschlafen kann: Das hört sich so niedlich an. Dabei ist der Beruf des Schäfers knallhart. Und obendrein einsam. „Wirkliche Schäferstündchen sind eher eine Seltenheit“, verrät ein Wanderschäfer der Web-Redaktion des Lamm- und Schaffell-Onlineshops Schafmonopol.de. Er ist einer von ca. 3.000 bis 4.000 Schäfereien, die es heute in Deutschland noch gibt. Die Web-Redaktion hat sich mit dem Schäfer über den Beruf des Schäfers unterhalten, darüber, welche Vorteile und Nachteile es hat, als Schäfer zu arbeiten, mit welchen Angeboten Schäfer ihr Geld verdienen, wie es um ihren Urlaub bestellt ist und wo sie denn überhaupt übernachten.
Das komplette Interview ist im redaktionellen Bereich des Onlineshops der Firma Fellmonopol abrufbar – und zwar unter folgendem Link.
http://www.lammfell-schaffell.de/shop_content.php?coID=1000
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