(openPR) Alle zehn Sekunden verunglückt in Deutschland ein Kind. Als Erwachsene haben wir die eine oder andere Erfahrung schon hinter uns. Deshalb sind wir oft vorsichtig. Kinder haben diese Erfahrungen noch nicht und sind damit sorgloser und mehr gefährdet.
Gesetzlicher Unfallschutz besteht nur, wenn der Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem direkten Hin- und Rückweg dorthin passiert. Die meisten Unfälle ereignen sich jedoch außerhalb dieser Zeit. Hinzu kommt: Die Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung sind zumeist unzureichend. Ein zehnjähriges Kind würde zum Beispiel bei 100 Prozent Erwerbsminderung weniger als 600 Euro im Monat bekommen.
Die Unfallversicherung hat bei Kindern nicht nur aus diesem Grund einen besonders hohen Stellenwert. Die Besonderheit ist auch, dass wir Eltern nicht lebenslang für den Unterhalt unseres Kindes aufkommen können, wenn dieses eventuell nie ein Einkommen erzielen kann. Gegebenenfalls muss dann eine Versicherung einspringen.
Eine private Unfallversicherung ist eine unerlässliche Ergänzung zum gesetzlichen Schutz. Sie gilt jeden Tag, 24 Stunden lang, weltweit, in der Schule und in der Freizeit. Zwei Bausteine sind dabei besonders wichtig: Eine Kapitalleistung, um zum Beispiel aufwändige Spezialbehandlungen und teure Umbaumaßnahmen zu finanzieren. Zusätzlich sollte zur Absicherung des Lebensunterhalts eine lebenslange Unfall-Rente vereinbart werden, die bereits ab 50 Prozent Invalidität gezahlt wird.
Ihr LVM-Vorteil: Die Kinder-Unfallversicherung gibt es auch mit Geld-zurück-Garantie. Hierbei sparen Sie gleichzeitig Kapital für die Ausbildung oder den Führerschein Ihres Kindes an. So sichern Sie das Kind gegen die finanziellen Folgen von Unfällen und schaffen gleichzeitig Startkapital für den weiteren Lebensweg.











