(openPR) Das französische Unternehmen EUROMAC 2 präsentiert Energiesparhäuser aus eigener Herstellung auf der Deubaukom vom 15.-18. Januar
Die Vorschriften für energiesparende und umweltschonende Häuser werden immer schärfer: 2014 tritt die Novelle der Energieeinsparverordnung in Kraft. Demnach dürfen durch Gebäudehüllen künftig nur noch 20 Prozent weniger Wärme entweichen als bisher. Im Jahr 2020 soll das Passivhaus sogar in der gesamten EU zum Standard für Neubauten werden. Private Bauherren, Architekten und Bauunternehmer sind deshalb schon bald auf intelligente und leistungsfähige Lösungen angewiesen.
Die Energiesparhäuser von EUROMAC 2 aus Lothringen bieten eine Alternative zu herkömmlichen Baustoffen wie Ziegel oder Holz. Die Schalungselemente für die Hauswände bestehen aus Styropor, was der Wärmedämmung nach innen und außen dient. Anders als bei herkömmlichen Bauten, bei denen man erst die Schalungselemente entfernt und anschließend die Wärmedämmung anbringt, fällt dieser Arbeitsschritt weg. Die Schalungselemente aus Styropor sind fester Bestandteil der Wand. „Die einzelnen Elemente sind leicht wie Legosteine. Wir stellen sie auf, lassen den Beton einfließen – fertig“, erläutert Michel Kratz, Chef des Unternehmens, das auch eine Vertretung in Deutschland hat. Eine solche Wand ist um 30 bis 40 Prozent preisgünstiger als eine Wand aus Ziegelsteinen. Die Elemente sind so leicht, dass sie ohne Kran oder Baustellenlogistik, sondern allein mit Muskelkraft montiert werden können. Ein Stockwerk in einem Einfamilienhaus lässt sich in ein bis zwei Tagen errichten, eine Etage eines Mehrfamilienhauses in einer Woche.
Das leicht zu handhabende System hat das Unternehmen seit 20 Jahren stets weiterentwickelt und perfektioniert: Damit die mit Styropor verschalten Wände stabil stehen, sind die Wandelemente mit Stahlkörben versehen. Sie werden direkt bei der Herstellung integriert und nicht erst bei der Montage. Metall ist haltbarer als vergleichbare Teile aus Plastik und reagiert nicht auf Temperaturschwankungen. Mit diesem patentierten System lässt sich die Wand leicht und gleichmäßig mit Beton verfüllen – es entstehen weder Hohlräume noch Wärmebrücken. Mit einem U-Wert von 0,33-0,11 W/m²K ist die Wand luft- und winddicht, schallgedämmt und erdbebensicher.
Weitere Besonderheit: Den kompletten Bausatz für ein Haus von der Bodenplatte über alle Wandelemente bis zu den Dachelementen produziert das Unternehmen am eigenen Standort in Folschviller an der deutsch-französischen Grenze. „Dadurch können unsere Kunden sicher sein, zuverlässig geprüfte, stabile und langlebige Produkte zu erhalten“, erklärt Unternehmenschef Michel Kratz. Seine Kunden sind Architekten, Baufirmen, die Ein- und Mehrfamilienhäuser bauen, Zulieferer sowie private Bauherren. Sie können durch Eigenleistung bis zu 40 Prozent der Baukosten einsparen. Einmal pro Monat lädt das Unternehmen Profis und Häuslebauer zur Informationsveranstaltung über den Bau des Energiesparhauses ein. Hier werden Montagevideos gezeigt und Interessierte können bei einer Werksbesichtigung sehen, wie die Bauelemente hergestellt werden. Eurmac2 bietet auch in Deutschland eine komplette Betreuung der Bauprojekte von der Konzeption bis zur Fertigstellung des Hauses.
Fachbesucher treffen das Unternehmen auf der Deubaukom in Halle 3 Stand 331 an. www.euromac2.de









