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Bio Vital Hotel Theiner’s Garten am Bergerhof, Gargazon (BZ)

16.12.201315:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Bio Vital Hotel Theiner’s Garten am Bergerhof, Gargazon (BZ)
Bio Vital Hotel Theiner's Garten,  Foto: Rubner Objektbau
Bio Vital Hotel Theiner's Garten, Foto: Rubner Objektbau

(openPR) In Gargazon in der Nähe von Meran steht das 4-Sterne Bio Vital Hotel Theiner’s Garten. Errichtet wurde es vom Holzbauunternehmen Rubner Objektbau (Fertigstellung im Februar 2009). Der Generalunternehmer für schlüsselfertige Großprojekte in Holzbauweise gehört zur Rubner Gruppe mit Sitz in Kiens, Südtirol.



Das Hotel wurde nach strengen baubiologischen Richtlinien in der massiven Holzbauweise Soligno® gebaut, weil dieses System ganz ohne Leim oder Metallverbindungen auskommt – Holz in seiner reinsten Form. Damit setzte Rubner Objektbau die Philosophie der Bauherren und deren Wunsch nach Authentizität bei der Verwendung der Materialien und der Umsetzung des biologischen Gedankens im Hotel konsequent um. Dieses Konzept zeigt sich nicht nur im Bau, sondern erstreckt sich über alle Bereiche – von der Inneneinrichtung bis zum gastronomischen Angebot.

PROJEKTBESCHREIBUNG – ARCHITEKTONISCHER GRUNDGEDANKE

Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Hotel aussieht, entpuppt sich auf den zweiten als ein Urlaubsrefugium für Menschen mit ganzheitlichen Ansprüchen. „Theiner’s Garten BIO Vitalhotel“ entstand in Gargazon auf einem Grundstück, das seit 25 Jahren natürlich bewirtschaftet wird. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der Hof der Hoteliersfamilie Theiner. Sie zählt zu den Pionieren der biologischen Landwirtschaft in Südtirol und hält für ihre Gäste neben dem Hotel mit mediterranem Garten auch einen Lauf- und Fitnessparcours durch ihre Obstanlagen bereit.

Ein konsequent durchdachtes Biohotel verlangt nach einer besonderen architektonischen Lösung, weshalb sich die Bauherren für einen von der Brixner Architektengemeinschaft baukraft gestalteten Rubner Objektbau entschieden. In nur zwölf Monaten Bauzeit wurde ein Hotel aus massivem Holz errichtet, in dem ein von heimischen Hölzern geprägtes Raummilieu herrscht. Es entspricht den höchsten baubiologischen und bauphysikalischen Kriterien: Beim Bau und der Einrichtung aller 57 Zimmer wurde bewusst auf den Einbau von Elektrogeräten und die Verwendung von Leim und Metallnägeln verzichtet, wodurch sie antiallergen und frei von Elektrosmog sind.

Schon am Äußeren des Baus sollte das Thema der Naturverbundenheit zum Ausdruck kommen. Anregung lieferten die in Südtirol vielerorts bestehenden Weinberge mit ihren Pergolen: Das Untergeschoss mit Hallenbad, einem Wellness- und Saunacenter sowie der ebenerdige Bereich mit Rezeption, Bar, Restaurant, Konferenzraum und Bioladen wurden als längliche, zentral erschlossene Baukörper konzipiert. Die darüber angeordneten Etagen mit den Zimmern sind der Terrassenform von Weingärten nachempfunden. Jede Raumeinheit verfügt über eine Loggia bzw. einen Balkon, der von einer Laube beschattet wird. Auch die großen Dachflächen wurden in den „künstlichen Weinberg“ integriert. Am Dach von Bar und Restaurant wurde ein ca. 200 m² großer Aroma- und Kräutergarten angelegt, und den Abschluss des obersten Stockwerks bildet ein Bewegungs- und Fitnessraum mit Panoramablick bis Bozen und auf die Mendel.

Das Konzept des Biohotels kommt am besten in den Gästezimmern zum Ausdruck: Jeder Raum verfügt über unterschiedliche gegenüberliegende Wandflächen, die jeweils aus heimischem Zirbenholz und Lehmputz bestehen. In den mit Lehm verputzten Wänden befinden sich Wandheizungen, die für eine angenehme Strahlungswärme sorgen. Im Unterschied dazu wurden im Bereich der Kopfenden der Betten metall- und leimfreie Holzmassivwände mit einer Decklage aus Zirbenholz eingebaut, welche aus Gründen des Schallschutzes installationsfrei und doppelt angeordnet sind. Auf diese Weise können die auf die vegetative Regulation des menschlichen Körpers positiv wirkenden Eigenschaften des Zirbenholzes besonders gut ausgenutzt werden.

In Bezug auf ihre Konstruktion bestehen die Gästezimmer im Wesentlichen aus dem innovativen Holzwerkstoff Soligno, einer neuen Produktlinie von Rubner Haus. Schon von sich aus ist Soligno ein Bio-Markenprodukt, weil es aus rein mechanisch hergestellten Holz-zu-Holz-Verbindungen besteht. Aufgrund des bereits in der Planungsphase erfolgten Schulterschlusses zwischen Bauherren, Architekten und Rubner Objektbau konnten die Soligno Wand- und Deckenelemente aber auch genau dort eingesetzt werden, wo sich ihre herausragenden Qualitäten in Bezug auf Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit sowie Schall- und Wärmedämmung mit der gestellten Bauaufgabe eines Biohotels am besten ergänzen.

Doch auch ein Biohotel-Bauprojekt entsteht nicht „aus der Natur, wie sie Gott auf die Welt geschickt hat“, sondern wie alle anderen Bauvorhaben unter Gesichtspunkten der Kosten- und Zeitökonomie und somit unter strengen Anforderungen an das Baumanagement. Als der „verlängerte Arm“ der baukraft-Architekten und der Familie Theiner fungierte Rubner Objektbau als technischer Berater für einen „biogerechten“ Gewerbebau aus Holzfertigteilen und übernahm zudem die Aufgabe einer schlüsselfertigen Bauabwicklung. Um die kurze Bauzeit des Hotels zu gewährleisten, waren neben der Weitergabe von Know-how auch eine genaue Planung und Koordination gefordert. So konnten verschiedene Produkte aus Firmen der Rubner Gruppe kombiniert und die Arbeiten der am Bau mitwirkenden internen und externen Gewerke optimal aufeinander abgestimmt werden.





PROJEKTKENNZAHLEN

Bauherr: Familie Theiner, Gargazon – Südtirol

Architekt: Architekurbüro baukraft – Dominik Rieder und Georg Rubner

Generalunternehmer: Rubner Objektbau GmbH

Gesamte Baukubatur: 21.636,00 m³
Oberirdische Kubatur 13.000,00 m³
Unterirdische Kubatur 8.363,00 m³

Anzahl der Gästezimmer: 57 Stk. (verschiedene Größen)

Bauzeit: 12 Monate (Bauende Februar 2009)



LEISTUNGEN VON RUBNER OBJEKTBAU

• Projektierung, Realisierung und Montage der gesamten Holzbaustruktur
• Massivholzkonstruktionen und Zimmermannsarbeiten
• Dachpakete inkl. Gründächer
• Abdichtungen und Wärmedämmung
• Holzfassaden und Verputzarbeiten
• Spenglerarbeiten
• Innenausbauarbeiten inkl. Lehmputz
• Unterböden
• Fließen-, Parkett- und Teppichböden
• Fenster und Fenstertüren
• Innen- und Brandschutztüren inkl. Magnetkartensystem
• Sonstige Zimmermanns- und Tischlerarbeiten im Außenbereich



AKUSTIK

Durch Prüfung der vorgeschlagenen Wandaufbauten am Prüfstand des IFT Rosenheim vor Einbau und durch bauakustische Kontrollmessungen im eingebauten Zustand konnte der eindeutige Nachweis der ausgereiften Holztechnologie und Fachkompetenz von Rubner Objektbau erbracht werden. Im eingebauten Zustand erreichten die Doppelwände in Riegelbauweise ein Schalldämmmaß von Rw = 61 dB und Doppelwände in Massivbauweise ein Schalldämmmaß von Rw = 55 dB.


BAUMATERIALIEN

Das Grundkonzept zur Realisierung des Bio-Vitalhotels basiert darauf, nicht nur biologische Produkte im Ernährungs-, Beauty- und Spa-Bereich zu verwenden, sondern ein ganzheitliches Ambiente für den Gast zu schaffen, in dem Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein im Vordergrund stehen. Deshalb spielt auch die Konstruktion und Materialwahl eine entscheidende Rolle im Konzept des Hotels. Für die Realisierung des Bio-Vitalhotels wurden ausschließlich baubiologisch einwandfreie Baustoffe verwendet, was auch eine große Anforderung an den Erfindungsreichtum von Rubner Objektbau darstellte, denn einige Materialien, die im traditionellen Bauwesen fast uneingeschränkt eingesetzt werden, mussten durch biologische Produkte ersetzt werden. So wurde beispielsweise auf den Einsatz von jeglichen Schäumen und Bauklebern auf Polyurethanbasis ebenso komplett verzichtet wie auf Polystyrol und PVC.

In den Zimmern wurden vollkommen antiallergene Ruheräume geschaffen, in denen auch die Elektroinstallationen auf ein Minimum reduziert wurden. Zudem wurden die Leitungen abgeschirmt (Prinzip des Faradayschen Käfigs), um elektromagnetische Felder zu vermeiden. Auch auf Metallteile, sei es in Konstruktion oder Verbindung, wurde weitestgehend verzichtet, wobei hier speziell die leim- und metallfreie Bausystem Soligno zu nennen ist: Seine Massivholzwände sind absolut naturbelassen und werden auf Maß gefertigt. Als Sichtlage wurde Zirbenholz gewählt, dessen Aroma einen beruhigenden Einfluss auf die Herzfrequenz des Menschen hat. Zur Regulierung des Raumklimas kamen Lehmwände mit integrierter Wandheizung zum Einsatz. Durch die große Fläche leistet sie im Niedrigtemperaturbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung. Schließlich stellt der Baustoff Holz als Grundkonstruktionsmaterial ein klares Bekenntnis zur biologisch einwandfreien, langlebigen Bauweise dieses bis ins Detail geplanten Gesamtkonzeptes dar.

Technische Daten der Haupttragelemente:

Außenwand Typ „Residenz Bio50-Holzfaser“, U = 0,24 W/m²K
? 10 mm Silikatputz (Unterputz, Armierung, Anstrich)
? 50 mm Wärmedämmung in Kork
? 15 mm Gipsfaserplatte
? 120 mm Tragstruktur in Fichte, massiv
? (120 mm) Wärmedämmung aus Holzfaser im Gefach
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 0,2 mm Dampfbremse
? 12,5 mm Gipsplatte
? -- mm Anstrich, weiß


Außenwand Typ „Soligno“, U = 0,24 W/m²K
? 20 mm Verkleidung mit Rhombusschalung 120/20 mm, horizontal, in Lärche unbehandelt
? 40 mm Konterlattung 50/30 mm, Fichte unbehandelt
? -- mm Windsperre, UV-beständig, schwarz
? 120 mm Holzfaserwärmedämmung in Lattung (120/60 mm)
? 180 mm Massivholzwand, ohne Kleber und Eisenteile, Typ Soligno, Innenseite in Sichtqualität

Innenwand Typ „Residenz Bio“, Schallschutz >=50 dB
? 4 mm Lehmputz
? 22 mm Lehmplatten mit integrierter Wandheizung
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 80 mm Tragstruktur in Fichte, massiv
? (60 mm) Wärmedämmung aus Holzfaser im Gefach
? 0,2 mm Schutzvlies
? 25 mm Luftschicht
? 0,2 mm Schutzvlies
? 80 mm Tragstruktur in Fichte, massiv
? (60 mm) Wärmedämmung aus Holzfaser im Gefach
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 22 mm Lehmplatten mit integrierter Wandheizung
? 4 mm Lehmputz

Innenwand Typ „Soligno“, Schallschutz >=50 dB
? 100 mm Massivholzwand, ohne Kleber und Eisenteile, eine Seite in Sichtqualität (Zirbe)
? 60 mm Holzfaser-Schall- und Wärmeschutz
? 20 mm Luftschicht
? 100 mm Massivholzwand, ohne Kleber und Eisenteile, eine Seite in Sichtqualität (Zirbe)

Gründach extensiv, U = 0,21 W/m²K
? -- mm natürliche Vegetation aus der Umgebung
? 80 mm Humusschicht
? 1,3 mm Filtervlies
? 40 mm Drainageschicht
? 3 mm Schutzvlies
? 1,2 mm Wurzelfeste Abdichtungsbahn in EPDM (Kautschuk)
? -- mm Trennvlies
? 18 mm OSB-Platte
? 80 mm Holzfaserwärmedämmung zwischen Gefällelattung
? 60 mm Wärmedämmung aus Holzfaser
? 3 mm bituminöse Dampfbremse
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 160 mm Massivholzdecke, ohne Kleber und Eisenteile, Unterseite in Sichtqualität

Flachdach- Balkone, U = 0,25 W/m²K
? 26 mm Terrassendiele in Lärche unbehandelt
? 50 mm Gefällelattung in Lärche unbehandelt
? 1,5 mm Wurzelfeste Abdichtungsbahn in EPDM (Kautschuk)
? 100 mm Wärmedämmung aus Holzfaser
? 20 mm Wärmedämmung in expandierten Lehmgranulat zwischen Gefällelattung
? 3 mm bituminöse Dampfbremse
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 160 mm Massivholzdecke, ohne Kleber und Eisenteile, Unterseite in Sichtqualität

Zwischendecke, Schallübertragung <=63 dB
? 14 mm Lärchenparkett, schwimmend verlegt
? 8 mm Trittschallschutz aus Holzwolle
? 60 mm Zementestrich
? --- Trennschicht aus Zellulose, mit Vaselineöl imprägniert
? 20 mm Trittschallschutz aus Holzwolle
? 80 mm Marmorsplitt
? 3 mm bituminöse Dampfbremse
? 12,5 mm Gipsfaserplatte
? 160 mm Massivholzdecke, ohne Kleber und Eisenteile, Unterseite in Sichtqualität
?
Fenster und Fenstertüren, Ug = 1,10 W/m²K; Uw = 1,30 W/m²K
? Lärche, geölt
? Luftschicht (thermische Trennung)
? Verbundsicherheitsglas mit niedriger Emission
? Verschlusszapfen in Pilzform für eine hohe Einbruchsicherheit

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