(openPR) Wer kennt das nicht, man wacht morgens auf und es kratzt im Hals, die Nase ist verstopft oder der Kopf schmerzt. Oft hat man aber nicht die Möglichkeit mal eben in die nächste Apotheke zu gehen und eine Onlinebestellung dauert auch zu lang. In diesem Fall ist es hilfreich, eine gut sortierte Hausapotheke zu haben.
Doch was bedeutet gut sortiert? Wenn man heute in eine Apotheke geht, wird man schnell feststellen, dass eine wahre Flut an Mitteln gibt, die man schlecht alle kaufen kann. Außerdem werden die Kosten vieler Medikamente nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt, so dass man gut überlegen muss, womit man seine Hausapotheke bestückt. Dank der Ratgeberseite Hausapotheke (http://www.sparmedo.de/hausapotheke/index.html) von sparmedo.de gibt es jetzt eine gute Orientierung für den heimischen Arzneimittelschrank.
Eine interaktive Hausapotheke zeigt auf den ersten Blick Medikamentengruppen, die übersichtlich nach Anwendungsgebieten sortiert sind. Klickt man ein Mittel an, wird man ausführlicher über Wirkstoffe und Dosierungen informiert. Außerdem findet man in jeder Kategorie auch konkrete Mittel, die sich bewährt haben.
Der animierte Arzneimittelschrank umfasst Medikamente für alle Eventualitäten. „Nicht jeder wird und kann eine so umfangreiche Hausapotheke haben. Aus diesem Grund haben wir die Mittel nach drei Dringlichkeitsbereichen sortiert“, erklärt Petra Kischekewitz, die Geschäftsführerin von sparmedo.de. Der Apotheker Dr. Alhorn ist der Meinung, „dass man bestens für die kalte Jahreszeit vorbereitet ist und diese genießen kann, wenn man die Empfehlungen der Hausapotheke bei der Zusammenstellung des eigenen Medikamentenschrankes berücksichtigt.“











