(openPR) Königswinter. 60 Interessierte sind der Einladung von Christine Albrecht, Inhaberin von La Remise, gefolgt, um an der Buchvorstellung „Alexis –Das Geheimnis des roten Samtbeutels“ teilzunehmen. In exklusivem Ambiente wurden die Gäste von Robert Urbansky am Steinway-Flügel eingestimmt. Die Hausherrin begrüßte die Geladenen in der Halle des in diesem Jahr fertig gestellten Gebäudes. Der Verleger Franz König dankte den am Werk Beteiligten, insbesondere der Autorin Claudia Knöfel, den Gastgebern, der Lektorin und dem Zeichner Raimund Schüller. Das Grußwort sprach der Vizepräsident des NRW-Landtages, Dr. Gerhard Papke, selbst Fan des Weihnachts(b)engels Alexis. Er bewunderte bei den kurzweiligen Fantasiegeschichten die umfangreichen Recherchen der Autorin zu den geschichtlichen Fakten. „Die Fantasiegeschichten mit historischen Gestalten regen an, die geschichtlichen Zusammenhänge noch mal nachzulesen“, so Dr. Papke.
Claudia Knöfel, 1964 in Gelsenkirchen geboren, ließ die Gäste an den unglaublichen Erlebnissen von Alexis, dem Weinachts(b) teilhaben. 1996 schrieb sie die erste Geschichte um Alexis. Die Erzählungen entstanden danach jährlich als Weihnachtsgeschenke für ihre Familie und Freunde. 2010 verlegte ratio-books die ersten beiden Bände.
In Band 3 berichtet der (B)engel wieder Unglaubliches aus seinem himmlischen Leben: Er kämpft am Nordpol gegen Eisbären, stibitzt am Heiligabend in der Domstadt Köln ein riesiges Buffet und in Bonn zehn Hektoliter Eierlikör, der zu einer Tinktur gegen die gefürchtete Rentier-Parodontose verarbeitet wird. Wieder mit dabei: Der Krummziebel Josef, begnadeter Konditormeister aus dem legendären „Sacher“, Onkel Pösel, der ehemalige Spirituosenfabrikant aus Böhmen mit der riesigen rehledernen Reisetasche und natürlich der strenge Nikolaus, der jede neue Plätzchensorte höchstpersönlich auf Aussehen und Geschmack überprüft ...
Die Weihnachtsgeschichten für junggebliebene Erwachsene haben inzwischen viele Freunde gefunden. Trotzdem müssen sich die Fans von Alexis gedulden bis Band 4 erscheint, weil die Recherchen der Autorin sehr langwierig sind.
Alexis starb 1642 an einer Arsenvergiftung, weil er sich als Vorkoster des Kardinals Richelieu verdingen musste. Er hatte zuvor der Mätresse des Kardinals die Klunker gestohlen und konnte dem Strang nur entgehen, weil er notgedrungen die Rolle des Vorkosters übernahm.
Annähernd 160 Jahre saß er dann auf seiner Wolke und langweilt sich. Der Nikolaus persönlich sprach ihn an und teilte ihn als Weihnachtsengel für die Region Rheinland und Ruhrgebiet ein. Alexis fällt es seither schwer, sich an die himmlische Ordnung anzupassen und beschert nach eigenen sozialen Maßstäben. Das kann nicht gut gehen.
Seiner Biografin erzählt er seine unglaublichen Abenteuer, die er mit dem Konditormeister Josef Krumziebel und einigen anderen erlebt.
Das Buch ist in jeder Buchhandlung zum Preis von € 9,80 erhältlich. ISBN 978-3-939829-43-0, Verlag ratio-books
Foto: Heinrich Dittmar













