(openPR) Das Konzept der designstarken Floorwear von kymo findet immer mehr Zuspruch im Objektbereich. Die Kreationen des Karlsruher Labels gibt es nicht nur in den Stores von Escada, Hugo Boss, Louis Vuitton oder Nespresso, sondern auch in großen, internationalen Büros sowie in 5-Sterne Hotels.
Hier möchten wir Ihnen aktuelle Objekte vorstellen, die kymo mit seiner Floorwear ausgestattet hat. Immer einen Klick wert ist übrigens auch die BEST PROJECTS Galerie auf der kymo Website mit den schönsten Projekten aus den Bereichen Retail Design, Office und Hospitality.
Showroom der Staffan Tollgård Design Group, London
London: Metropole. Design-Capital. Und nun um ein weiteres Highlight reicher: Im September 2013 eröffnete der neue Showroom der Staffan Tollgård Design Group.Natürlich von Anfang an mit dabei: Passend ausgewählte Floorwear von kymo, die sich harmonisch in die unterschiedlichen Arrangements integriert. Bei Staffan Tollgård wird die Liebe zum Detail perfektioniert. Alles spricht eine eigene Sprache. Und so wird der Showroom zur logischen Anlaufstelle für Design-Aficionados jeglicher Couleur.
Anwaltskanzlei Schjødt, Olso
Die großzügigen Räumlichkeiten der renommierten Anwaltskanzlei Schjødt in Olso scheinen Seriösität und Ansehen nur so zu atmen. Keine Frage, dass sich da die kymo-Edition Studio NYC Low Cut geradezu nahtlos einreiht und ein stilgemäßes Ausrufezeichen setzt. Entworfen von den Designern bei ZINC (Oslo), zeigt dieses umfangreiche Projekt, wie es mit Teppichen gelingt, die Trennung zwischen einzelnen funktionellen Bereichen zu unterstreichen und dennoch ein stilistisches Bindeglied herzustellen.
Privatvilla, Belgien
Lässige Eleganz strahlt dieser Garten einer privaten Villa in der Nähe der kleinen Stadt Aalter
in Belgien aus. Dafür sorgt die stilsicher eingerichtete Lounge-Zone mit Sonnenschirm, Relax-Möbeln und kuscheliger Outdoor-Floorwear von kymo. Der SG Polly Outdoor in atoll blue bietet den perfekten Untergrund für entspannte Momente im Freien. Ausführender und planender Partner dieses Objekts war die Firma „Rechts van de Kerk“.













