(openPR) Das neue Studienjahr ist zwei Monate alt und die erste Euphorie über den neuen Lebensabschnitt ist der Normalität gewichen. Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass dies der Zeitpunkt ist, wo bei einigen Studenten erste Zweifel aufkommen, ob die Wahl des Studienganges denn tatsächlich die richtige war. Und die Statistik zeigt, dass sie damit nicht alleine stehen, denn ein Drittel aller Studenten bricht das Studium wieder ab. Aber ist es wirklich die richtige Entscheidung, nach so kurzer Zeit schon aufzugeben? Oder ist es genau richtig, da ein Festhalten am Studienplatz nur Quälerei, aber auf keinen Fall eine Perspektive für die nächsten 40 Jahre bedeuten würde? Dies sind die Fragen, denen sich die Betroffenen stellen müssen und allein scheint das meist unmöglich. Aber es gibt Hilfe. So wie das Münchner Unternehmen „Perspektive2030“ bereits Schülern / Schulabgängern hilft, die richtige berufliche Entscheidung für sich zu treffen, bietet es nun auch Studenten Unterstützung dabei an, sich mit der oben aufgeführten Problematik auseinander zu setzen. „Zunächst einmal klären wir mit den Betroffenen, warum sie sich für das gewählte Studium entschieden hatten. Nicht selten kommt es vor, dass Erwartungen der Eltern oder Ratschläge anderer Verwandter bzw. von Freunden dahinter steckten“, führt Elke Kurschus, Inhaberin des Beratungsunternehmens, aus. „In einem zweiten Schritt besprechen wir, woher die Zweifel und die Unzufriedenheit kommen. Erst wenn klar ist, dass ein Festhalten am bisherigen Studiengang definitiv keinen Sinn macht und den „Leidensweg“ höchstens verlängert, beginnen wir mit der Neuorientierung“. Wie das Unternehmen dabei vorgeht und wie es bei der Entscheidungsfindung unterstützen kann, ist auf der Website www.perspektive2030.de/studenten-azubis.html beschrieben. Und wer Hilfe braucht, dem sei gesagt, dass er mit einem Gespräch bei den Berufsexperten keinerlei Risiko eingeht, denn das erste Gespräch ist immer kostenlos und unverbindlich.










