(openPR) Der Transporter eines Handwerksunternehmens ist wie ein Werbeplakat oder eine Visitenkarte.
Tipps für eine gelungene Fahrzeug-Werbung:
• Kreativität: Fahrzeug-Beschriftungen sehen oft gleich aus. Mit einem pfiffigen Design kann man sich hier vom Wettbewerb abheben.
Auf einen Blick erkennbar sein und zeigen wo Ihre Stärken liegen.
• Knackiger Spruch: Ein kurzer, knackiger
Spruch macht Sie einzigartig.
• Sparsamkeit: Getreu dem Motto „Weniger ist oft mehr“ sollte Text grundsätzlich sparsam verwendet werden.
• Masse: Je mehr Fahrzeuge der Handwerker einheitlich gestaltet, desto größer die Chance, dass sie Passanten auffallen.
• Sauberkeit: Die schönste Werbung auf dem Auto wirkt nicht, wenn das Fahrzeug dreckig oder zugemüllt ist.
• Internet-Adresse: Website geht vor Telefonnummer, denn sie kann man sich leichter merken, als eine lange Zahlenfolge.
Bestimmt jedem von uns ist es schon mal so gegangen: Man steht im Stau und schaut sich die vorbeifahrenden Fahrzeuge an. Sticht dem gelangweilten Fahrer in diesem Moment eine ausgefallene Fahrzeugbeschriftung ins Auge, schaut er genauer hin, merkt sich den Namen oder zückt – in Gedanken bei seiner bald anstehenden Renovierung bestenfalls gleich Kugelschreiber oder Fotohandy.
Skibbes Tipp: „Eine 3-D-Verklebung, um die Ecken gelegt, sieht professionell aus.“ Ist der Handwerker selber nicht so kreativ, sollte er sich von einem Grafiker oder einer Werbetechnikfirma wie z. Bsp. Plotec-Werbung beraten lassen.
Mithilfe der Transporter-Daten teilt der Werbeexperte Joachim Nagelschmidt die Flächen sinnvoll auf und macht einen ersten Entwurf.
Grundsätzlich gilt: Die Beschriftung muss strukturiert und darf nicht überfüllt wirken. Ein kurzer Spruch, die Website und eine Grafik können schon viel bewirken. Wichtig ist, dass am Ende ein einprägsames Bild entsteht und eine eindeutige Botschaft vermittelt wird.








