(openPR) Infobest Unternehmensgruppe überzeugt mit internationalem Projektmanagement-Know-how – Nicht überall werden Frauen in Leitungsfunktionen gleichermaßen akzeptiert
Leverkusen. Internationale IT-Projekte haben Konjunktur. Wo Fachkräfte in Deutschland fehlen, greifen Unternehmen jeder Größe und deren IT-Abteilungen auf international agierende Dienstleister zurück. Deutsche Kulturmaßstäbe können im Ausland jedoch weder erwartet noch durchgesetzt werden. Ein Beispiel ist die Rolle von Frauen in IT-Projekten. Was in Rumänien und Skandinavien gang und gäbe ist, lässt in Indien Projekte scheitern. Nicht überall werden Frauen in Leitungsfunktionen akzeptiert. Professionelles IT-Outsourcing erfordert Fingerspitzengefühl, Toleranz und interkulturelles Management.
„Die meisten internationalen IT-Projekte scheitern nicht an technischen Themen oder fehlendem Projektmanagement-Know-how, sondern an einfachen Dingen in der Kommunikation. Kulturelle Aspekte werden leider zu oft außer Acht gelassen“, weiß Christian Becker aus der Praxis. Der erfahrene IT-Profi steuert mit seiner Infobest Unternehmensgruppe und mehr als 100 Mitarbeitern Software- und IT-Projekte vornehmlich in Rumänien. Als erfahrener Vortragsredner gibt er sein Wissen an IT-Projektmanager weiter und verrät, worauf es im internationalen Kontext ankommt. Das Thema Frauen sei ein gutes Beispiel, so Becker. Die Geschlechterrollen seien nun mal in verschiedenen Kulturkreisen anders definiert.
So seien in Rumänien und Skandinavien Frauen in Leitungsfunktionen – auch in der IT-Wirtschaft – fast die Regel. Beide Gesellschaften seien in dieser Hinsicht sehr modern, technische Berufe keine reine Männerdomäne. Selbst Deutschland hinke hier der Modernität meilenweit hinterher. Aber natürlich würden hierzulande weibliche Teamleiterinnen oder Know-how-Träger ohne Mühen akzeptiert. In Indien hingegen könne dies Nachteile haben, bis hin zum vollständigen Scheitern des Projekts. Der Versuch, westliche Wertmaßstäbe zu oktroyieren, scheitere in aller Regel. „Da hilft nur, Teams richtig zu besetzen und sich an den Gepflogenheiten des Standortes zu orientieren“, so Becker.
IT-Projektmanager dürften bei der Zusammensetzung von Teams nicht nur auf fachliche Aspekte schauen. Viel wichtiger für einen Projekterfolg seien die kommunikationsstrategischen Themen. „Wer redet mit wem? Wer ist der Know-how-Träger? Wer hat die Leitung? Wer repräsentiert das Team nach außen?“ Fragen, die nicht unberücksichtigt bleiben dürften und die eben auch mit Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Konventionen zusammenhingen. IT-Projektmanagement, Outsourcing und Nearshoring müsse in Bezug auf das interkulturelle Management ganzheitlich gedacht und betrachtet werden. Im Zweifel lohne es sich, einen erfahrenen Partner im jeweiligen Land hinzuzuziehen, der als „kultureller Dolmetscher“ beratend unterstützt.
Wer sich für IT-Outsourcing, IT-Nearshoring, internationales Projektmanagement oder interkulturelles Management interessiert, findet weitere Informationen unter www.infobest.de.









