(openPR) Lesen – eine der schönsten Beschäftigungen: Wir erschaffen unsere eigene Fantasiewelt, angeregt durch eine Vielzahl von Wörtern, die gute Schriftsteller so anordnen, dass daraus ein spannender Roman, ein informatives und aktuelles Sachbuch oder ein durch Illustrationen ergänztes Kinderbuch entsteht.
Durch diese Anregung wandern wir in Fiktionen oder Hintergründe, die nur der einzelne Leser aufgrund seiner eigenen Intellektualität, seiner emotionalen Prägung und seines eigenen Wissens und seiner ureigensten Erfahrung so verarbeiten kann, dass dabei ein ganz individuelles Werk, das nur dem Leser „gehört", entsteht.
Das macht Spaß, regt den Geist an und der Leser lernt, die komplexen Zusammenhänge, die logischen Abfolgen des Textes durch die Macht der Sprache zu einem Ganzen zusammen zu fügen.
Denn was wären wir ohne Sprache – und vor allem Schriftsprache: Reduziert auf die wenigen Wörter des Grundwortschatzes, die wir in unserem täglichen Ablauf benutzen müssen. Das Buch ersetzt also manchmal auch den Dialog mit einem realen Empfänger, denn beim Lesen kommunizieren wir mit dem geschriebenen Text und im weitesten Sinne auch mit dem Autoren. Wir können frei entscheiden, wie wir das Geschriebene aufnehmen, können abbrechen, wann es uns passt oder können uns ohne Pause auf den Inhalt einlassen, ihn „fressen" oder auch kritisch sehen. Und uns Anregungen beschaffen, egal, ob es sich um Fach- oder Sachbücher handelt oder um Belletristik.
Bleiben wir als Menschen also neugierig auf alles, was wir nicht kennen durch die Welt der Bücher, egal in welcher Form sie zu uns kommen: gedruckt auf Papier, als Hörbuch oder als elektronisches Medium.
Besonders das Jahr 2013 ist ein Jahr voller spannender und sehr interessanter Texte. Da kann man als Konsument schon mal sehr verwirrt sein durch die Qual der Wahl. Warum also verzichten auf die individuelle Beratung guter Buchhandlungen vor Ort, denn diese haben für ihre Kunden bereits eine Vorauswahl der packendsten Bücher an Lager und die Bücher meist auch schon gelesen. Da entpuppt sich mancher sogenannter Bestseller dann auch mal als Flop, aber es gibt ja noch Geheimtipps der Buchhändler: Bücher, die absolut lesenswert sind und nicht durch einen Riesenwerbeetat hochgeputscht werden. Das erfährt man nur im Dialog mit dem Buchhändler, denn der geht ganz auf die individuellen Wünsche des Lesers ein, und er kennt sicher für jedes Lesebedürfnis auch einen Tipp, der dann bestellt werden kann.
Ein Besuch in der örtlichen Buchhandlung spart also Zeit, denn die Buchhandlung fragt nach dem Kaufwunsch und erledigt Recherche und eventuelle Bestellung sofort oder meist über Nacht für den Konsumenten. Die meisten Buchhandlungen benutzen das Internet seit Jahrzehnten und verfügen über eigene Websites und Webshops zur
Abholung oder zum Versand für diejenigen Buchkäufer, die bereits genau wissen, was sie wollen.
Warum also als Buchkäufer nicht beides in Anspruch nehmen: den guten Beratungsservice und/oder auch das einfache Bestellen im Fachgeschäft am Ort – im Gemischtwarenladen einzukaufen ist viel zu aufwändig, denn Buchpreise sind überall in Deutschland gleich.









