(openPR) Wintersportler treibt es bald wieder auf die verschneiten Hänge. Über 40.000 verletzte Skifahrer meldete die Stiftung „Sicherheit im Skisport“ nach der letzten Saison. Deshalb sind bestimmte Versicherungen für Hobby-Skifahrer sinnvoll. Neue Online-Plattformen, wie mylifedirekt.de der myLife Lebensversicherung AG, bieten optimalen Berufsunfähigkeits-Schutz – ohne Risiko-Aufschläge.
Göttingen, 02.12.2013. Der Berg ruft: Bald geht es für zahlreiche Hobbysportler wieder auf deutsche Skipisten. Neben dem Spaß im Schnee ist das Thema Skiunfall meist zweitrangig. Doch trotz sinkender Verletzungszahlen gab es laut Stiftung „Sicherheit im Skisport“ (SIS) im vergangenen Jahr über 40.000 verletzte deutsche Skifahrer. Es ist also sinnvoll, sich ausreichend abzusichern. Für Wintersportler gehören eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), private Unfall- und Haftpflichtversicherung sowie in einigen Fällen eine Auslandskrankenversicherung ins Gepäck.
Wer seinen Beruf nach einem Skiunfall nicht oder nicht mehr voll ausüben kann, kompensiert mit einer BU entstehende Einnahmeausfälle. Über die neue Online-Plattform mylifedirekt.de der myLife Lebensversicherung AG können insbesondere junge Erwachsene optimalen BU-Schutz zu günstigen Beiträgen abschließen. Ein 20-jähriger Auszubildender zum Industriekaufmann beispielsweise kann eine BU-Versicherung bereits unter sieben Euro im Monat bekommen. Ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit erhält er dann eine monatliche BU-Rente von 1.000 Euro. „Ein weiterer Vorteil: Bei Abschluss wird kein Risiko-Aufschlag für Hobby-Skifahrer fällig“, erklärt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG. „Mit unserer Online-Plattform ermöglichen wir dazu einen direkten und datenschutzrechtlich sicheren Abschluss für unsere Kunden“.
Zusätzliche Policen sind für Wintersportler nach Angaben von Versicherungsexperten sinnvoll. Behandlungskosten für verstauchte Knöchel zahlt in der Regel die Krankenversicherung. Rettungs- und Bergungskosten sind dabei nicht abgedeckt – diese Kosten übernimmt die private Unfallversicherung. Auch Unachtsamkeit auf der Piste kann teuer werden. Wer andere verletzt, haftet für die Folgen. Dann schützt eine private Haftpflichtpolice. Geht die Skireise ins Ausland, ist schließlich eine Auslandskrankenversicherung ein Muss. Sie gleicht die Kosten für medizinische Behandlungen und den Rücktransport des Verletzten aus.












