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§34f und AIFM: mit der Amicus Service Plattform die Herausforderungen meistern

(openPR) Welche Fallstricke hält die Finanzanlagenvermittlungsverordnung bereit? Warum Sachwerte statt Papiergeld? Welche Möglichkeiten bieten sich mir in der „schönen neuen Welt“, wenn ich keinen §34f habe? Diese zentralen Fragen bewegten die mehr als 200 Amicus-Partner, die zum ASP / MAP-Tag am 7.11.2013 ins Schwetzinger Schloss gekommen waren. In Fachvorträgen wurden die Tücken der gesetzlichen Neuregelungen erklärt, zum Thema AIFM Stellung bezogen und die umfangreichen Leistungen der Amicus Service Plattform rund um die FinVermV erläutert. Neben dem von Steiner+Company in Zusammenarbeit mit Amicus entwickelten Multi Asset Portfolio MAP standen §34f-freie Direktinvestments im Vordergrund. Beleuchtet wurden zudem Möglichkeiten der Neukundengewinnung.



Christian Gerner, Buchautor, Dozent an der FH in Bayreuth und nach eigener Aussage „Praktiker mit akademischem Hintergrund“, eröffnete den Infotag mit Einsichten in das Währungssystem und die aktuelle Situation des Euro im Spannungsfeld der Staatsverschuldung. Mit anschaulichen Beispielen zum Thema Inflation und Denkanstößen zur Sicherheit der Spareinlagen hob er die Bedeutung von Sachwerten als Werte mit eigener Substanz hervor, die unabhängig von Währungen ihren Wert behalten.

Diesem Ansatz folgend, setzt das Multi Asset Portfolio in seiner breiten Streuung ausschließlich auf Sachwerte. Mit inzwischen 7 aufgelegten Fonds – Einmalanlage, Ansparplan und MAP green – hat sich das sicherheitsorientierte Viel-Chancen-Paket als erfolgreichster deutscher Portfolio-Fonds am Markt etabliert. Dr. Illya Steiner, Inhaber von Steiner+Company, und Frank Mägdefessel, Managing Director, erläuterten die Umsetzung der AIFM-Richtlinie. Sie legten die neuen Leistungen für Vertrieb und Kunden dar, unter anderem das „Rundum-Sorglos-Paket“ zum MAP: „Wir übernehmen für die gesamte Produktlaufzeit plus fünf weitere Jahre die Produkt- und Prospekthaftung. Wir bürgen für die WpHG-Konformität sämtlicher Unterlagen. Wirtschaftsprüfertestiert und bestätigt durch den Versicherer, der unsere Garantien absichert“, so Mägdefessel.

Wie man Beteiligungen wie MAP richtig berät, fasste Dr. Heiko Hofstätter von der Kanzlei Schlatter & Kollegen zusammen, bevor er einen Abriss über die komplexe neue Rechtssituation in der Beratung gab. „Ich kann jedem nur raten, genau zu prüfen, unter welche Genehmigung ein Produkt fällt und welche Vorgaben in der Beratung gelten“, warnte der Experte vor einer Vogel-Strauß-Taktik. Viele Kollegen suchten nach Möglichkeiten, die Regulierung zu umgehen und riskierten dabei ernste rechtliche Konsequenzen. Moderator Norbert Müller, der durch die Veranstaltung führte, ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Sie wissen ja, wer den Kopf in den Sand steckt, knirscht später mit den Zähnen.“

Wie die Amicus Service Plattform das Beraterleben in der „neuen Welt“ erleichtert und welchen zusätzlichen Nutzen Partner abrufen können, skizzierte prägnant Vertriebsleiter Holger Fellmann. „Sei es die elektronisch plausibilisierte Beratungsdokumentation, die automatische Antragskontrolle, Arbeitspapiere zur Plausibilität, die automatische Zuwendungsberechnung der Provisionsanteile oder die integriert im Beratungsprozess zur Verfügung stehenden Unterlagen – mit der ASP minimieren Sie Zeitaufwand und Fehler und damit auch Ihr Haftungsrisiko. Als Full Service Partner werden Sie komplett von uns begleitet, von der Vorbereitung der Beratung bis zum kostengünstigen Wirtschaftsprüfbericht.“ Die umfangreichen Leistungen der Amicus Service Plattform sind völlig kostenfrei – einzige Voraussetzung ist die Abwicklung aller Neuabschlüsse über die ASP.

Über die ASP können bei absoluter Unabhängigkeit sämtliche Offenen und Geschlossenen Fonds beraten und eingereicht werden. Neu ist die Bereitstellung von Direktinvestments, die sich hervorragend als Ergänzung im Kundenportfolio eignen oder als Alternative ohne §34f vermittelt werden dürfen. Mit kurzen Laufzeiten, schnellem Kapitalrückfluss, Absicherungssystematik oder Liquiditätsgenerierung bieten die fünf vorgestellten Direktinvestments Train Direkt von Steiner+Company, Solvium Container Invest, WI Immobilien, Liquimed Immobilien und Patriarch Trend 200 im Versicherungsmantel jeweils eigene Vorteile. Eisenbahnwaggons und Container sind dabei Sachwerte „zum Anfassen“, die sich zusätzlich durch einen emotionalen Aspekt auszeichnen. Verbindendes Element der Investments ist die Konzentration auf Sachwerte und die Eignung für ein breites Kundenklientel. In Kürze werden Workshops zu den Direktinvestments angeboten.
Mit Premium BAV stellte Norbert Müller ein besonderes Highlight im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge vor. Das Besondere dabei: Hier sind alle Sachwertlösungen direkt ein- und umsetzbar.

Nicht nur bei der Beratung, auch beim Thema Neukundengewinnung unterstützt die Amicus angeschlossene Partner. Mit Jura direkt, Up value und Simply Page wurden von den Referenten drei innovative Konzepte vorgestellt, wie sich Leistungen ausbauen und Kundenkontakte generieren lassen. Vertiefend bot der Messebereich Gelegenheit, sich über Produkte und Leistungen zu informieren, mit unabhängigen Experten zu sprechen und die Menschen hinter dem Produkt näher kennen zu lernen. Rechtsanwälte, Steuerberater, Manager von bereits gezeichneten Zielfonds im MAP sowie Ansprechpartner für die vorgestellten Direktinvestments standen den Partnern Rede und Antwort.

Informationen zur Amicus Service Plattform unter www.amicus-ifk.de/amicus-service-plattform.html

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