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„Show Racism the Red Card - Deutschland“ dreht erstmals einen eigenen Dokumentarfilm

22.11.201316:16 UhrKunst & Kultur
Bild: „Show Racism the Red Card - Deutschland“ dreht erstmals einen eigenen Dokumentarfilm

(openPR) Seit August 2013 dreht die Bildungsinitiative „Show Racism the Red Card – Deutschland e.V.“ einen eigenen Dokumentarfilm.
Aktive und ehemalige Fußballprofis stehen im Mittelpunkt der Dokumentation. Wir haben uns mit Jérôme Boateng (FC Bayern München), Roberto Hilbert (Bayer Leverkusen), Anthony Ujah (1. FC Köln), Gerald Asamoah (Schalke 04), Andreas Beck (TSG 1899 Hoffenheim) und der Welt-und Europameisterin Anja Mittag bei ihrem Verein in Malmö / Schweden getroffen.
Außerdem stehen die ehemaligen Profis Hans Sarpei und der DFB-Integrationsbeauftragte Jimmy Hartwig und Otto Addo (U-19 Trainer beim Hamburger SV) im Mittelpunkt.
Auch das Amateurfußballteam der streetboys aus München ist Teil des Films.
Der Film wird in der Workshoparbeit der Bildungsinitiative mit Kindern und Jugendlichen zur Prävention von Rassismus und Diskriminierung eingesetzt.
Anstatt Hooligans, Gewalt oder Nazis in den Fankurven werden persönliche Geschichten aus dem Bereich Fußball in dem Dokumentarfilm eine zentrale Rolle spielen. Die persönlichen Statements und Geschichten bekannter Vorbilder gegen Rassismus und Diskriminierung ergänzen dabei die Erzählungen von Teamgeist und Ausgrenzung.

Seit 2010 veranstaltet „Show Racism the Red Card – Deutschland e.V.“ in Kooperation mit Fußballvereinen und Schulen deutschlandweit Workshops. Die Bildungsinitiative sensibilisiert Kinder und Jugendliche für das Thema Rassismus und Diskriminierung und erarbeitet mit ihnen Handlungsmöglichkeiten für den Alltag.
Bisher war eine übersetzte Version des Original-Dokumentarfilms aus England wichtiger Bestandteil der Workshops. Nun geht man mit einem eigenen Film neue Wege.
Die Manfred Lautenschläger Stiftung, der Zentralrat- und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, die DFB-Kulturstiftung Theo Zwanziger und die Sebastian Cobler Stiftung fördern das Projekt, das vom Augsburger Filmemacher Timian Hopf umgesetzt wird. Die restliche Finanzierung wird zurzeit über eine Crowdfunding-Plattform gesammelt. Dort sind auch mehr Informationen und erste Ausschnitte des Doku-Films zu sehen.

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