(openPR) Plüderhausen, 20.11.2013. Während der diesjährigen A + A konnte das Fachpublikum auf dem Messestand der Kübler Gruppe nicht nur die neuen Workwear-Kollektionen Pulsschlag, Organiq und Specifiq von Kübler sowie Kempel Drive begutachten. Die Kübler Gruppe gewährte in ihrer „Blue Box“ auch einen Blick in die Zukunft der Arbeits- und Schutzbekleidung. Präsentiert wurden zehn Entwicklungsprojekte. Sie alle standen unter der Überschrift „Wie lässt sich der physiologische Tragekomfort weiter verbessern?“. Die Lösungsansätze allerdings waren so verschieden, wie die Ansprüche der Nutzer, die diese Kleidung einmal tragen werden. Outdoorworker dürfen sich auf Kleidung mit eingebautem Kühleffekt und noch effektiverem Feuchtigkeitsmanagement freuen. Innovationen im Flammschutz ermöglichen wesentlich leichtere Kleidung bei gleichzeitig hohen Scheuerfestigkeiten. Davon könnten die Mitarbeiter in Aluminiumgießereien besonders profitieren. Auch im Bereich Multinorm-Schutzbekleidung arbeitet die Entwicklungsabteilung von Kübler an Light-Versionen, die einen höheren Tragekomfort aufweisen und gleichzeitig besonders strapazierfähig sind. Welches Potenzial in neuen Ausrüstungen und Materialien steckt, zeigte Kübler am Beispiel eines speziell für die Zementindustrie konzipierten Entwurfs. Zudem eröffnet der Einsatz von modernen, auf über 150.000 Scheuertouren ausgelegten Besatzstoffen ganz neue Perspektiven, um stark belastete Zonen zu schützen und die Lebensdauer der Kleidung zu erhöhen.
„Das Interesse der Fachhändler und Endanwender aus Industrie und Handwerk war riesig“, freut sich Bernd Meyer, Geschäftsführer von Kübler, der den Besuchern die fachlichen Hintergründe und den aktuellen Stand der Entwicklungen praxisnah erläuterte. Die Präsentationen waren stets von reger Diskussion begleitet – für Meyer ein Zeichen dafür, dass individuelle Problemlösungen zunehmend wertgeschätzt werden. Positiv wurde aufgenommen, dass die meisten vorgestellten Prototypen nicht in die Kategorie „ferne Zukunftsmusik“ fallen, sondern relativ schnell realisierbar sind. Durch die permanente Teilnahme an Forschungsprojekten und die enge Zusammenarbeit mit Herstellern in der gesamten textilen Wertschöpfungskette von der Faserproduktion bis zur Konfektion könne Kübler seinen Kunden den entscheidenden Innovationsvorsprung bieten, erklärt Meyer.












