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Attraktive Banking-Apps können Kunden begeistern

19.11.201314:32 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Fast alle Banken in Deutschland bieten ihren Kunden mittlerweile in der einen oder anderen Form Banking-Apps an, die das Mobile Banking im Alltag mehr oder weniger funktional und komfortabel unterstützen. Doch was erwarten oder wünschen hier die Bankkunden? Und können die Geldinstitute ihre Kunden mit attraktiven Banking-Apps begeistern?

Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen hat das Marktforschungsinstitut Nordlight Research im Rahmen der aktuellen Studie „Trendmonitor Finanzdienst-leistungen 2013“ das Konzept einer Basis-App getestet, die in ihrem Funktionsumfang das Banking per Fingertipp sowie eine Finanzübersicht über alle Konten und Depots – auch unterschiedlicher Banken – ermöglicht. Die Untersuchungsergebnisse zeigen ein ebenso differenziertes wie spannendes Bild:

Mehr als jeder fünfte Bankkunde (22%), der ein Smartphone (oder Tablet) nutzt, lässt sich mit einem solchen App-Angebot begeistern, würde das Fehlen zugleich aber nur selten vermissen.
Für sieben Prozent der Kunden, ist ein derartiges Banking-App-Angebot der eigenen Bank hingegen ein unverzichtbares „Muss“, ohne dabei größere Begeisterung stiften zu können. Weitere sieben Prozent sehen in der App eine Leistungsanforderung, die bei Erfüllung zu Zufriedenheit und bei Nichterfüllung zu Unzufriedenheit führt.

Mehr als die Hälfte der Bankkunden (52%), die ein Smartphone besitzen, zeigen sich hier derweil indifferent: für sie spielt eine solche Banking-App keine besondere Rolle und beeinflusst die Kundenzufriedenheit auch nicht in entscheidender positiver oder negativer Weise. 12 Prozent der Smartphone-Nutzer unter den Bankkunden lehnen Banking-Apps grundsätzlich ab.

„Die Rolle von Banking-Apps wird derzeit ebenso gerne unterschätzt wie überschätzt“, sagt Dr. Torsten Melles, Geschäftsführer bei Nordlight Research.

„Für immerhin rund jeden dritten Bankkunden – der ein Smartphone nutzt – kann das Angebot einer gut funktionierenden und integrierten Banking-App zum wichtigen Begeisterungsfaktor werden, vermeidet aber zumindest Enttäuschungen oder die Gefahr, bei fehlendem oder mangelhaftem Angebot zum K.O.-Kriterium bei der Anbieterauswahl zu werden. Für die große Mehrheit der Bankkunden – einschließlich natürlich derer, denen die technischen Voraussetzungen für das Mobile Banking fehlen – haben Banking-Apps bisher jedoch kaum eine Bedeutung für die Qualität der Kundenbeziehung.“

Gefragt bei der Entwicklung und Vermarktung von Banking-Apps sind daher bedarfsgerechte und zugleich zielgruppenspezifische Konzepte.

Bedeutung von Zusatzfunktionen gering

Darüber hinaus untersuchte Nordlight Research auch die Bedeutung der Integration von Zusatzfunktionen in Banking-Apps, wie Alarmfunktionen bei Disponutzung /
Dispoüberschreitung oder die Geldautomatensuche in Standortnähe.

Hier sind die Ergebnisse eindeutig: ausschlaggebend für das Kundenurteil sind
primär die Basisfunktionen; zwischen den ergänzenden Ausgestaltungsvarianten zeigen sich keine nennenswerten Beurteilungsunterschiede.

Weitere Studieninformationen

Die aktuelle Studie „Trendmonitor Finanzdienstleistungen 2013“ wurde von
Nordlight Research in Zusammenarbeit mit dem Befragungsdienstleister respondi durchgeführt. Über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren, die im Besitz eines Girokontos sind, wurden zur Akzeptanz unterschiedlicher innovativer Banking-Konzepte befragt. Im Fokus standen in diesem Jahr die Themen „Sicherheit an Geldautomaten“,
„Banking-Apps“ und „Schalterlose Bankfilialen“.

Die komplette Studie mit zahlreichen weiteren Ergebnissen und Differenzierungen ist über die Nordlight Research GmbH beziehbar.

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