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Probewohnen mit echtem Apfelkuchen

18.11.201317:32 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Probewohnen mit echtem Apfelkuchen
Probewohnen bei ANNA BLANK
Probewohnen bei ANNA BLANK

(openPR) Selten gelingt es, ein älteres Haus – drücken wir es erst einmal so aus – derart stimmig und wertig in die moderne Welt zu holen, dass es nicht wie ein Museum wirkt (und auch so riecht), nicht plüschig peinlich ist und auch nicht voller Widersprüchlichkeiten, die am Ende nur Raum für Sarkasmus und Disharmonie bieten. Vintage ist derzeit “angesagt” und in manchen Wohnmagazinen wird eine Konzept lose Ansammlung von Einzelelementen entsprechend präsentiert. Wer aber, so stellt sich die Frage, fühlt sich davon wirklich angesprochen und kann in einer solchen Umgebung nicht nur abhängen – wie das umgangssprachlich formuliert wird – sondern tatsächlich auftanken? Da sind wir auf ein Angebot aufmerksam geworden, dass mehr mit seinen Besuchern macht, als diesen vor dem Besuch klar war. Und wer vielleicht schon an anderer Stelle von unserem Plädoyer für eine “Dritte Haut”, die passen muss, gelesen hat, wird verstehen, warum wir Ihnen dieses faszinierende Gesamtpaket präsentieren möchten:


Lange hat die Inhaberin des Cafés ANNA BLANK, Elena Birkel, überlegt, ob sie es tatsächlich aushalten könnte, dass Fremde in ihren privaten Lebensbereich kommen, denn sie und ihre Familie wohnen im Obergeschoss des exzellent modernisierten Gründerzeit-Unikats in Idstein (Wiesbaden). Neben den eher zwischenmenschlichen Bedenken spielte die Familie auch mit der Überlegung, wie diese fremden Menschen wohl mit dem besonderen Haus umgehen würden und ob es gelingen würde, deren Achtsamkeit für das Echte der wundervollen Materialien zu gewinnen. Wer Elena Birkel persönlich gegenüber sitzt, weiß aber auch schon so, ohne von der kürzlich erfolgten Eröffnung in der Immobilie “Wiesbadener Strasse 61´´ zu wissen, dass ihr eine andere Entscheidung, als die, sich für Gäste wirklich zu öffnen, gar nicht möglich war. Eine ganz besondere Geschichte rankt sich zudem um das Angebot, für “andere Menschen offen zu sein” (so formuliert es Elena selbst) und das Café Anna Blank, das zwar schon einige Jahre existiert, aber jetzt erst sein Zuhause gefunden hat.

Doch begleiten Sie uns zunächst auf einem kleinen Abstecher. Veränderte Lebensgewohnheiten lassen Menschen immer enger mit ihren elektronischen Kommunikationsmitteln in Verbindung sein, statt mit einem “echten” Gegenüber. Es gibt witzige Fotos, die zeigen, wie man zwar gemeinsam an einem Tisch sitzt, jeder dabei aber auf sein Smartphone starrt, statt dem Sitznachbarn ins Auge zu blicken. Die neue Lebensweise ist “Snack-” und “Genussorientiert” – vorausgesetzt, die Angebote sind 24 Stunden verfüg- u. abrufbar. Gastroberater sprechen von “Third Places”, an denen dann – sozusagen im Nebenbei – konsumiert wird, ein Teil des persönlichen Wohnens findet öffentlich statt. Diesem weltweiten Trend kommen Angebote entgegen, die wohnlicher und individueller sind – international agierende Gastroketten haben das längst für sich erkannt und umgesetzt – als dies in der Vergangenheit der Fall war. Privates Wohnen – und damit ein Stück vom eigenen Zuhause – wird mehr und mehr mobil, temporär und öffentlich, Angebote, die diesen Entwicklungen entgegen kommen, bedienen daher Grundbedürfnisse auf neue Art und Weise.

Elena Birkel hatte keinen Gastroberater zu Rate gezogen, um ein artifizielles und möglichst profitables Konzept auszutüfteln, wie man noch mehr Menschen in ein Café locken und dazu bringen kann, ihr Geld auszugeben. Genau genommen hat sie nicht nur einen gegensätzlichen Ansatz, sondern sie verkörpert sehr stimmig all das, was “Wert & Inhalt” bedeuten kann. Und dies wird dem Gesprächspartner sehr rasch deutlich, weil sie auf eine sehr lebendige und glaubwürdige Art und Weise mit Eindrücken aus ihrer Kindheit so verbunden ist, dass sie davon unbeschränkt schöpfen kann. Anna Blank, die Großmutter Elena Birkels, ist im Alter von 78 Jahren gestorben, Elena war damals aber erst 11 Jahre alt. Diese frühen Jahre hat sie intensiv mit ihrer Großmutter verbracht, die der kleinen Enkelin sehr Wesentliches zu teil werden lassen konnte. Kleine Sträuße aus Stiefmütterchen, Veilchen oder Margeriten, die sie zu binden lernte, verteilten die beiden im ganzen Haus. Geruch, Farben, die stille Freude, sich auf die Natur einzulassen, … das hat sich für immer in Elena festgesetzt und ist heute einer der Speicher, aus der die Energie kommt, um ihr ungewöhnliches Angebot überhaupt machen zu können. Alle Kuchen und Torten sind nicht nur hausgemacht, sondern entstehen nach Rezepten, die zum Familienschatz gehören und die auch die längst erwachsene Elena nur in kleinen Dosierungen und erst in den letzten Jahren von ihrer Mutter erhalten hat. Äpfel, Beeren, Zwetschgen und andere Obstsorten kommen aus dem eigenen Anbau und haben weder künstlichen Dünger noch Pestizide gesehen. Elena Birkel verwendet nur die besten Produkte und so erhalten ihre Gäste unverwechselbare und nicht nachzuahmende Köstlichkeiten. Als liebevolle Referenz an ihre Großmutter, die zeitlebens selbst den Wunsch hatte, einmal ein Café zu führen, das an den großbürgerlichen Salon ihrer eigenen Mutter erinnern sollte, gab Elena Birkel ihrem Café den Namen der geliebten Großmutter, die ihr vor allem verständlich machen konnte, wie wichtig es ist, sich freuen zu können.

Die Großmutter wäre hellauf begeistert vom heutigen ANNA BLANK, denn die über so viele Jahrzehnte existierende Immobilie ist innen und aussen ein lebendiges, die Sinne forderndes Haus. Der Mitteleuropäer, der weiß, was ein Kachelofen beispielsweise mit einem “macht”, dessen Sinne assoziieren sofort eine besondere Wärme, Wohlbefinden, Duft, Zuhausegefühl. Die wunderschönen Betonfliesen sind ein Angebot, das nach historischen Mustern zwar heute gefertigt wird, weit ab aber von der grauen Großformatfliese mit Schieferoptik vom Baumarkt liegt. Das Treppenhaus, die Holztreppe, überhaupt alle Holzeinbauten geben Flair und lassen uns auch ein wenig Gast sein in einer Zeit, die dem Einzelnen offenbar eine Menge zu geben hatte. Der Besucher, der bisher Berührungsängste mit “alten Häusern” hatte, gewinnt hier – schmerzfrei – eine neue Erfahrung. Und vielleicht wird diese ihn dazu führen, beim Immobilienkauf nicht automatisch auf das Etikett “neu” zu setzen, sondern auch einmal zu überlegen, wie alterungstauglich sich eine solche Immobilie erweisen und wie viel Flair sie dabei entwickeln würde. Denn darauf alleine kommt es an: was macht die Dritte Haut mit uns.

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