(openPR) In der Tat! Viele Unternehmen sitzen geradezu auf "Perlen", ohne es zu wissen! Das ist kein Scherz, sondern eine Tatsache.
Im Zuge des immer enger definierten Kerngeschäftes fallen immer mehr Errungenschaften wie Ideen, Konzepte, Patente, Technologien, Anwendungen bis hin zu vielversprechenden Geschäftskonzepten an, welche ausserhalb des eigentlichen Kernbusiness liegen. Die entscheidende Frage ist, was damit? Leider enden viele dieser "Perlen" dann in der berühmten Schublade und das war es dann. Innovative Firmen sind längst dazu übergegangen, ihr Know-how auch ausserhalb des Kerngeschäftes aktiv zu vermarkten. Dies nennt sich R&D Venture Management (R&D steht für Research & Development, zu deutsch F&E). So lassen sich Patente, Technologien und Anwendungen direkt nach aussen vermarkten. Dazu gehört auch die Spin-off Bildung unter Gründung einer Neufirma, welche dann mittels Venture Capital finanziert wird. Also selbst dann, wenn das Unternehmen weder eigenes Kapital noch Management-Kapazität zur Verfügung stellen kann, bestehen hier gute Chancen, falls ein genügendes Marktpotential vorliegt.
Ungenutztes R&D Know-how
Noch immer führen F&E-Abteilungen innerhalb Firmen ein Eigenleben ungeachtet fundamentaler betriebswirtschaftlicher Prinzipien. Nicht nur wird das bekannte "Rad" immer wieder neu erfunden anstatt die Möglichkeiten des Technologietransfer zu nutzen. Immer grösser wird jener Anteil des ungenutzen Know-how Potentials ausserhalb des eigentlichen Kerngeschäftes. Denn mit dem zunehmend enger definierten Kerngeschäft fallen immer mehr Errungenschaften wie Ideen, Konzepte, Patente, Technologien, Anwendungen bis hin zu vielversprechenden Geschäftskonzepten an, welche ausserhalb des Kernbusiness liegen und innerhalb des Unternehmens nicht vermarktet werden. Die Zeiten dürften endgültig vorbei sein, in denen sich Unternehmen noch leisten können, wertvolle Ressourcen ungenutzt zu belassen.
Technologie und Know-how als handelbare Ressource
Technologisches Wissen ist heute eine weitgehend kommerziell erwerbbare Ressource. Damit ist die Voraussetzung für eine aktive Vermarktung des eigenen Know-how gegeben. Viele Unternehmen aus der Grossindustrie bis hin zur Kleinstfirma sind heute Anbieter von spezifischem Know-how. Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Grossfirmen arbeiten heute zunehmend als eigenständige Profit-Centers, betreiben Auftragsforschung und vermarkten ihr Know-how nach aussen. Öfters erfolgt nun auch der Schritt vom internen Profit-Center in die volle Eigenständigkeit durch Abspaltung in eine selbständige Know-how Firma.
Den ausführlichen Artikel dazu unter: http://www.kmuinnovation.com/ratgeber/r&d_venture_management.htm
Autor des Artikels:
Dr. Franz J. Beeler
Managing Director Dr. Franz Beeler & Partner
Innovation & Venture Management
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