(openPR) Nach einer einführenden Vorlesung „Von der Idee zum Format“ durch Pro7-Unterhaltungschef Jobst Benthues haben 30 Studenten des Studiengangs Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) die Möglichkeit genutzt, unter realistischen Bedingungen in Projektarbeiten ein neues Fernsehformat für Pro7 zu konzipieren.
Die Studierenden aus dem Studiengang Medienwirtschaft hatten drei Monate Zeit, um unter realitätsnahen Bedingungen und unter Führung von Pro7-Unterhaltungschef Jobst Benthues sowie der RFH-Professoren Niklas Mahrdt und Peter Schierz ein neues Comedy-Format für Pro7 zu konzipieren. Nach Fertigstellung ihrer Projektarbeit stellten die Studenten die Formatidee einer hochkarätig besetzten Jury von Pro7-Mitarbeitern und ihren Professoren vor.
Das Projekt hat gleichermaßen für den Sender als auch für die Studenten Vorteile: Die Studierenden konnten unter realen Bedingungen eine so genannte Echtzeit-Fallstudie bearbeiten, die sie auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Der TV-Sender kann frische unbeeinflusste Ideen von jungen angehenden Medienwirtschaftlern aufgreifen und talentierten Nachwuchs sichten.
Die Studenten wurden auf diese erste Bewährungsprobe durch eine praxisnahe Einführung in das Medienmanagement von und das Projektmanagement in TV-Sendern durch Prof. Dr. Niklas Mahrdt und Prof. Peter Schierz vorbereitet. "Im Rahmen meiner Lehrtätigkeit war ich positiv überrascht über die fundierten Kenntnisse und die Kreativität der Studenten im Studiengang Medienwirtschaft“, sagt Jobst Benthues über das erstmals von Pro7 mit einer Fachhochschule durchgeführte Programm. „Aus den Konzepten lässt sich mit Sicherheit die eine oder andere Idee in die Praxis umsetzen. Hier werden wir erfahrene Produktionsfirmen und Studenten zusammenbringen. Auf Grund der positiven Erfahrung aus diesem Semester werden wir die Zusammenarbeit mit der RFH zukünftig noch enger gestalten."













