(openPR) Wer in Tokio ein Auto haben möchte, muss erst mal einen Parkplatz nachweisen. Und das ist in der 9 Millionen-Metropole schwierig. Viel leichter dagegen ist es für einen Japaner, ein Ledersofa von Erpo Made in Germany zu erwerben. Dabei geht der Japaner sehr pragmatisch vor: Er klemmt sich seinen Staubsaugerroboter unter den Arm und quetscht sich damit in die gewohnt überfüllte U-Bahn, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Denn wer sein Gesicht auch zu Hause wahren will, kauft sich ein Polstermöbel Made in Germany als Statussymbol. Die Kaufentscheidung selbst wird dabei allerdings weniger von der Tradition bestimmt. Jetzt heißt es, Akku voll und den kleinen Schmutzfresser vom Kabel gelassen. Gelangt er problemlos unter das bodenfreie Sofa und kann frei passieren, ist der Kauf schon so gut wie besiegelt. „Sehr beliebt ist unser Modell Porto in Japan, sozusagen wie gemacht für Staubsaugerroboter“, bestätigt Stefan Bornemann seine Erfahrungen. Erpo ist seit vielen Jahren in Japan präsent und trotz der komplett unterschiedlichen Kulturen gibt es Gemeinsamkeiten. Handwerkskunst, Harmonie und Wohlbefinden sind in der Japanischen Kultur tief verwurzelt und gehören beim deutschen Hersteller zur Produktphilosophie. „Natürlich ist entscheidend, dass sich die Modelle an die Ansprüche des japanischen Markts anpassen lassen. Wir bieten zum Beispiel niedrigere Sitzhöhen als in Deutschland an“, so Stefan Bornemann. „Vielleicht sollten wir in Deutschland dafür die Staubsaugerroboter mit ins Programm nehmen.“











