(openPR) Buch „Keine Angst vorm Spiegel“ von Stefan Brunhoeber erschienen
Rabenau, 12. November 2013 - Knapp fünf Prozent der jungen Menschen finden sich hässlich. Der medizinische Begriff dafür lautet „Körperdysmorphe Störung“, der umgangssprachlich auch mit „eingebildete Hässlichkeit“ übersetzt werden kann. Zu diesem Tabuthema hat Stefan Brunhoeber ein Selbsthilfebuch geschrieben. Die Betroffenen vergleichen sich ständig mit anderen, schauen häufig in den Spiegel, treiben übermäßig Sport oder haben zahllose Diätversuche hinter sich. Alles nur, um ihrem Schönheitsideal gerecht zu werden. Doch was steckt wirklich dahinter? Wie entsteht diese Angst? Wie finden Betroffene heraus, ob sie anstatt des empfundenen „Makels“ ein psychisches Problem haben? Wie kann ihnen geholfen werden? Stefan Brunhoeber geht diesen Fragen nach. Er erklärt in seinem neuen Ratgeber ausführlich, wie man lernen kann den Körper so anzunehmen wie er ist und stellt einen wissenschaftlich fundierten Fragebogen bereit, um herauszufinden wer betroffen ist und wer nicht.
Viele gehen zum Schönheitschirurgen
Der Gang zum Schönheitschirurgen ist oftmals der falsche Weg, aber da die Störung nahezu unbekannt ist, entscheidet sich ein Großteil der Betroffenen dennoch dafür. Von der körperdysmorphen Störung sind Männer und Frauen ungefähr gleich häufig betroffen (40:60 Prozent). Die Symptome sind Kontrollieren, Kaschieren, Manipulieren und Vermeiden. Sie führt häufig zu einem niedrigen Selbstwertgefühl, sozialen Ängsten, Depressionen, Zwangs- oder Essstörungen, sowie Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Auch schulische und berufliche Probleme, Beziehungsschwierigkeiten und immer wieder auftauchende Suizidgedanken und sogar Suizidversuche sind die Auswirkungen. Nähere Informationen zur neu erschienenen Ratgeberlektüre unter: http://www.Koerperakzeptanz.de.
Auf einen Blick:
Stefan Brunhoeber: „Keine Angst vorm Spiegel – Der Weg zur Körperakzeptanz“
207 Seiten
19,80 €
ISBN: 978-3-9808696-2-1
erschienen 2013 im Stillwasser Verlag










