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Rheuma - Es gibt Hoffnung

12.11.201307:42 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Rheuma im Allgemeinen
Der Begriff Rheuma kommt von dem altgriechischen Wort rheo und bedeutet "ich fließe" und beschreibt den reißenden, fliehenden Schmerz, der durch Entzündungen im Bewegungsapparat oder anderen Organen entsteht. Die Krankheit Rheuma umfasst mehr als 100 verschiedene Erkrankungen. Die Ursachen von Rheuma sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Allerdings vermutet die medizinische Forschung, dass Autoimmunprozesse (Bekämpfung vom körpereigenen Gewebe durch das Immunsystem) an dieser Erkrankung Schuld sind. Liegt zum Beispiel eine rheumatoide Arthritis vor, bekämpft das Immunsystem körpereigenes Gewebe und löst eine Entzündung aus, da fehlgesteuerte Abwehrzellen in die Gelenke geleitet werden. Da solche Entzündungen die Gelenkinnenhaut stark wuchern lassen, werden betroffene Zellen zerstört und Deformierungen entstehen. Außerdem vermutet man, dass Überbelastung, erbliche Veranlagung und Umwelteinflüsse zu der Entstehung von Rheuma beitragen. Erste Anzeichen und Symptome einer rheumatischen Erkrankung sind meist Müdigkeit, Appetitlosigkeit und leichtes Fieber. Später kann man warme und geschwollene Gelenke feststellen, die auch schon teilweise Gelenksteifheit vorweisen. Ein Arzt stellt eine rheumatoide Arthritis fest, wenn seit mindestens sechs Wochen drei Gelenke entzündet sind und wenn bei einer Blutuntersuchung bestimmte Antikörper und der Rheumafaktor nachgewiesen werden können.



Rheumapatienten und Behandlung
In Deutschland leiden ca. 800.000 Menschen unter einer rheumatischen Erkrankung und weltweit sind es 0,5 bis 1% der Bevölkerung. Obwohl auch schon Kinder und Jungendliche unter dieser Krankheit leiden, tritt sie meistens erst in der zweiten Lebenshälfte auf. Außerdem sind Frauen ungefähr zweimal häufiger betroffen als Männer. Da Patienten durch die unheilbare Krankheit häufig zusätzlich unter Stress, psychischer Belastung und Schlafstörungen leiden, empfehlen Ärzte als Behandlungsmaßnahme ausgleichenden Sport. Eine entzündungshemmende Therapie mit Medikamenten und eine abgestimmte Physiotherapie sollen die Schmerzen lindern und die Beweglichkeit der Gelenke beibehalten. Im Endstadium dieser Krankheit müssen auch manchmal betroffene Gelenke durch eine Prothese ersetzt werden.

Vorstellung der orthopädischen Praxis Dr. Schank
Die moderne Praxis für orthopädische Rheumatologie wurde bereits im Jahre 1995 von Herrn Dr. Schank gegründet und befindet sich seitdem im Herzen Hamburgs. Sowohl in der Orthopädie als auch in der Rheumatologie werden von dem Facharzt alle Leistungen abgedeckt. Die Behandlung erfolgt stets mit den aktuellsten Methoden nach neuestem Wissensstand. Herr Dr. Schank hat bereits an unterschiedlichen Kliniken und Instituten praktiziert und schaut auf viele Jahre als Orthopäde zurück. Durch diese langjährige Erfahrung und zusätzlichen Weiter- und Fortbildungen ist eine erfolgreiche Behandlung garantiert. Die Zufriedenheit des Kunden liegt Herrn Dr. Schank dabei besonders am Herzen.

Interview mit Herrn Dr. Schank

WUP: Was fasziniert Sie so an der Rheumatologie?

Herr Dr. Schank: Die Rheumatologie ist so bestechend, weil man heutzutage viele Beschwerden der Patienten behandeln kann. Vor einigen Jahren was das medizinische Fachwissen in diesem Bereich nicht so umfangreich und es freut mich, dass ich meine Patienten fachkundig therapieren kann.

WUP: Was hat Sie während ihrer Zeit in der Rheumaklinik Bad Bramstedt am meisten geprägt?

Herr Dr. Schank: In der Rheumaklink in Bad Bramstedt war mein Schwerpunkt die operative Rheumachirurgie, weil es damals noch keine Medikamente gab, um die Beschwerden befriedigend einzustellen. So waren sehr stark differenzierte operative Therapien notwendig. Es hat sich aber völlig verschoben seit den letzten zehn Jahren. Die Behandlungsmethoden haben sich weg von der Operation und hin zu einer medikamentösen Therapie bewegt.

WUP: Welche Symptome machen sich im Anfangsstadium bemerkbar?

Herr Dr. Schank: Erste Anzeichen sind starke Schmerzen an den Gelenken. Nehmen diese Schmerzen nach zwei Wochen nicht ab, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Dieser untersucht dann gewisse Faktoren, um Rheuma diagnostizieren zu können. Außerdem wird dem Patienten Blut abgenommen, um wichtige Indikatorwerte einer Rheumaerkrankung bestimmen zu können.

WUP: Trauriger Weise ist Rheuma nicht heilbar. Aber welche Behandlungstherapien empfehlen Sie ihren Patienten?

Herr Dr. Schank: Zunächst gibt es da die symptomatische Therapie. Die Optimierung der symptomatischen Therapie wird mit entzündungshemmenden Tabletten durchgeführt. Dann gibt es noch die sogenannte Basistherapie. Hier bekommt der Patient Medikamente, die letztendlich die Produktion von den gefährlichen Antikörpern unterdrücken. Die Medikamente können in Form von Tabletten eingenommen werden oder der Patient bekommt das Mittel als Injektion und kann sich die Spritzen zuhause selbst setzen.

WUP: Was halten Sie von homöopathischen Behandlungsmethoden bei einer rheumatischen Erkrankung?

Herr Dr. Schank: Bei einer richtigen rheumatischen Erkrankung sind homöopathische Behandlungsmethoden ehrlichgesagt nutzlos. Obwohl ich ein großer Verfechter alternativer Therapien bin, kann man bei einem Patienten mit chronischer Polyarthritis keine Verbesserung durch homöopathische Mittel erwarten.

WUP: Gibt es eine Erfolgsgeschichte von einem Patienten, die ihnen besonders stark in Erinnerung geblieben ist?

Herr Dr. Schank: Da gibt es zum Glück mehrere! Seit dem es bessere Medikamente gibt, gilt eigentlich jeder unserer behandelten Patient als ein Erfolg für uns. Heutzutage kann man zum Glück fast jeden Fall zumindest so therapieren, dass die Erkrankung zum Stillstand kommt. Viele unsere Patient sind inzwischen auch schmerzfrei.

WUP: Vielen Dank!

Kontakt dr-schank.de

Facharztpraxis für Orthopädie
Dr. E. Schank
Mittelweg 151
20148 Hamburg

Tel: 040 44 80 98 40
Mail: E-Mail
Web: www.dr-schank.de

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